Die Entstehungsgeschichte unserer Küche reicht schon einige Monate zurück. Sogar fast ein halbes Jahr. Noch bevor der Kaufvertrag für unser Siedlerhaus beim Notar unterschrieben war, haben wir die ersten Skizzen für den wichtigsten Raum im Haus gezeichnet. Wir wussten ganz genau, wie die Küche werden sollte. Aber ein Entwurf macht noch lange keine fertige Küche. Wir haben uns ganz bestimmte Materialien vorgestellt. Und dafür mussten wir erst einmal die richtigen Menschen finden, die diese perfekt verarbeiten können. Die bodenständigen Materialien Holz, Stahl und Beton sollten in den rustikalen Raum, den alten Stall des Hauses, passen aber dennoch mit einem geradlinigen Design als Gegenpol zu den alten Backsteinwänden und Holzbalken dienen. Texturen, Strukturen und Materialien waren uns bei der Gestaltung sehr wichtig. Alle drei Werkstoffe werden mit den Jahren ihre Oberflächen verändern. Gebrauchsspuren werden sichtbar, die die Strukturen mit der Zeit nur noch schöner machen. 

Neben den rein optischen und haptischen Aspekten war uns natürlich auch wichtig, dass die Küche praktisch ist. Dass das Kochen darin Spaß macht, für alles genug Stauraum vorhanden ist, bestimmte Dinge versteckt werden können, andere ein besonderes Augenmerk finden.

Das Besondere daran, eine Küche oder ein Möbelstück selbst zu entwerfen ist der Bezug, den man dazu bekommt. Eine ganz andere Verbundenheit zu dem fertigen „Produkt“. Es ist etwas anderes, als eine Küche in Einzelteilen in vielen Paketen von der Spedition geliefert zu bekommen und anschließend mit hochrotem Kopf und rasendem Puls zu versuchen, die unverständliche Aufbauanleitung auszuführen.

Uns war es wichtig, dass wir am Entstehungsprozess teilhaben konnten. Wir sind immer wieder zu den Werkstätten gefahren, haben Details abgesprochen, Muster angesehen und abgestimmt, durften sogar beim Gießen der Arbeitsplatte dabei sein.

Sascha von WertWerke* konnten wir als ersten Experten für die Umsetzung gewinnen. Wenn es um Beton geht, kann ihm keiner etwas vormachen. Seine jahrelange Erfahrung mit dem Material, besondere Techniken und das Gespür für den Werkstoff, bringen wunderbare, ästhetische aber robuste Einzelstücke hervor. So wie unser Waschbecken und die Arbeitsplatte unserer Kücheninsel. Saschas Idee war es, den Beton direkt in das Stahlgestell einzugießen.

Das ist eine ziemlich ungewöhnliche Technik, durch die die Arbeitsplatte, selbst bei der geringen Dicke, eine enorme Stabilität bekommt.

Die Arbeitsplatte der Kücheninsel hat aber noch eine weitere Besonderheit. Als wir bei der Suche nach einem passenden Gasfeld auf PITT cooking* stießen, war uns sofort klar, dass diese Gasbrenner perfekt in unsere Betonplatte passen würden. Wir haben noch nie zuvor solche edlen Brenner gesehen. Das Ungewöhnliche ist, dass das eigentliche Kochfeld unter der Arbeitsplatte sitzt und nur die Brenner oben sichtbar sind. Ein ebenso geniales, wie wunderschönes System. Und hierbei reden wir nicht von irgendwelchen Gasbrennern, sondern von hochwertigsten Brennern aus Gusseisen und Messing. Wir haben uns für eine Variante mit drei Brennern entschieden die, mit ausreichend Abstand zueinander, erlauben auch wirklich drei Töpfe / Pfannen gleichzeitig zu befeuern. Für unseren Kochstil und unsere Anforderungen ist das absolut ausreichend.

Wie schon geschrieben soll unsere Küche nicht nur schön aussehen, sondern auch praktisch sein und den Kochalltag erleichtern. Auch wenn eine Kücheninsel erst einmal altbacken nach 90er Jahre Hobbykoch klingt, bietet sie uns die Möglichkeit von zwei Seiten gleichzeitig zu Arbeiten und nebenbei noch einiges an Stauraum, inklusive Platz für die nötige Gasflasche. 

Neben modernem Kochfeld und Hightech Dampfbackofen hat auch noch ein weiteres Highlight Einzug in unsere Küche gehalten. Das hört sich im Nachhinein etwas einfacher an, als es in Wirklichkeit war, das 290 Kilogramm schwere Biest in den alten Stall zu bugsieren. Der Holzofen sorgt im Winter für die nötige Wärme im Raum und bietet uns nebenbei die Möglichkeit darauf kochen und backen zu können.

Nach all den Monaten der Hirngespinste, Planung, Renovierung und Umsetzung können wir immer noch nicht wirklich fassen, dass alles so gut zusammengespielt und funktioniert hat. 

Am Ende ist alles genau so geworden, wie wir es uns für diesen Raum erträumt haben. Oder sogar noch schöner! Es ist ein unglaublich tolles Gefühl seinen Ideen freien Lauf lassen zu können. In den eigenen vier Wänden genau das umzusetzen, was einem vorschwebt. Dennoch versuchen wir dabei immer eine Symbiose mit dem Haus einzugehen, es respektvoll auszubauen und die Ressourcen optimal zu nutzen.

Ein Kurztrip nach Italien zum Eisessen mag etwas verrückt klingen aber als wir von Grom Gelato* eingeladen wurden, haben wir nicht lange überlegt und zugesagt. Nach kurzer Recherche stellte sich heraus, dass den Gründern Guido und Federico nachgesagt wird, das beste Eis Italiens oder vielleicht sogar der ganzen Welt herzustellen. Ob das stimmt, wollten wir unbedingt herausfinden. Nach einem gestrichenen Flug, Warten am Flughafen, einem Umweg durch halb Deutschland und der Suche nach unserem verloren gegangen Koffer, trafen wir in Turin dann endlich auf einen der beiden Gründer von Grom, Guido Martinetti. Und zwar bei einem köstlichen Dinner mit regionalen Spezialitäten aus dem Piemont, die die Strapazen der vergangen Stunden oder eher des vergangen Tages vergessen ließen. Das fabelhafteste Focaccia überhaupt, Agnolotti mit Parmesan, perfektes Risotto, saisonales Gemüse und natürlich nur die besten Weine wurden serviert. Nicht nur Guido während des Essens zuzuhören war faszinierend. Mindestens genauso viel Spaß hat es gemacht, ihn zu beobachten. Beherzt bediente er sich an den Nachbartellern, löffelte den Parmesan direkt aus dem Schälchen heraus und freute sich wie ein Kind über jeden Gang. Jeder andere hätte hier und da vermutlich unhöflich gewirkt, bei ihm war es einfach nur unheimlich charmant und demonstrierte seine Liebe zur italienischen Küche und zu den sorgfältig ausgewählten Zutaten. Das Stichwort für ihr ganzes Unternehmen. Die beiden Gründer von Grom sind Anhänger der Slowfood-Bewegung und damit begann auch die ganze Erfolgsgeschichte. Bis 2002 hatten der Winzer Guido Martinetti und Finanzberater Federico Grom keine Ahnung von der Eisherstellung. Bis ein Artikel des Slowfood Gründers, Carlo Petrini, Guidos Interesse und vor allem Ehrgeiz für dieses Thema weckte. In dem Artikel ließ Petrini sich darüber aus, dass in Italien niemand mehr Gelato auf traditionelle Art herstellen würde. Kaum zu fassen, wo das Eis doch zu den oft gelobten italienischen Spezialitäten gehört. Qualitativ hochwertiges Gelato, mit saisonalen Früchten, ohne künstliche Aromen, Konservierungsstoffe und all die anderen industriellen Zusätzen gäbe es nicht mehr, so Petrini. Diese Einschätzung sollte sich schon ein Jahr später ändern. Denn Guido überzeugte seinen Freund Federico mit der Idee, das beste Gelato herzustellen, das auf dem Markt zu finden wäre. Sie eröffneten, mit wenig Geld und noch weniger Ahnung, ihre erste Gelateria in Turin und innerhalb kürzester Zeit rannten die Eisliebhaber den Beiden den Laden ein. Mit ihren frischen, unkonventionellen Ideen änderten sie die Regeln in der Branche. Ihre Unwissenheit führte sie am Ende mit einer ganz anderen Denkweise rund ums Gelato und die Herstellung zum Erfolg. Bis heute, 15 Jahre später, studieren die Gründer die Gelato-Herstellung, um Grom immer weiter zu perfektionieren. Ihre Methode ist dabei einzigartig. Sie beliefern ihre Läden nicht mit dem vorgefertigtem, bereits gefrorenen Eis, sondern liefern die frische Rohmasse, die in den Eismaschinen vor Ort aufgeschlagen wird und dadurch ihre perfekte Konsistenz erhält. 

Das Wissen und auch die Rezepturen sind aber nicht allein ein Garant für das Geschmackserlebnis von Grom. Am wichtigsten sind tatsächlich die guten Zutaten. Hier stießen die beiden Gründer schnell an die Grenzen des Möglichen. Produkte nach ihrem Anspruch gab es nirgends in Italien zu finden.

Also gingen die beiden noch einen Schritt weiter und bauten 2007 ihre eigene Farm mitten im wunderschönen Piemont auf. Die Mura Mura Farm. Auf dem 20 Hektar großen Bio-Bauernhof, in Costigliole d’Asti, werden die besten, schmackhaftesten Obstsorten angepflanzt. Diese heißt es aber erst einmal ausfindig zu machen. Die ganze Farm ist also ebenfalls als Versuchslabor unter freiem Himmel zu sehen. Bei dem Anbau der Früchte geht es nicht darum, ein vor allem optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. So ist es bei den meisten Produzenten, denn auf dem Wochen- oder Supermarkt soll der Käufer auf den ersten Blick vom Gemüse begeistert sein. Das Ziel auf der Mura Mura Farm ist es allerdings, Früchte mit dem besten Geschmack zu erhalten. So sind zum Beispiel die Marillen kleiner als diejenigen im Supermarkt und mit Punkten übersät, ein vermeintlicher Schönheitsmakel. Dafür ist der Geschmack ein ganz besonderer und nirgends sonst zu finden. So  auch bei den Erdbeeren, die wir zum Verkosten neugierig und gespannt in der Runde herumgereicht haben. Es wurden 28 verschiedene Sorten auf der Farm angebaut um daraus die besten für das Gelato auszuwählen. Wir probierten eine Züchtung, die einen Teil Walderdbeere enthielt, aber ohne den herben Nachgeschmack. Wir haben tatsächlich noch nie solche aromatischen Erdbeeren gegessen! Auf der Farm werden außerdem Pfirsiche, Birnen, Feigen und Melonen angebaut. Ein Team wählt in Blindverkostungen die besten Sorten für das Gelato aus. Diese werden dann in größeren Mengen gepflanzt. Die Früchte dürfen so lange am Baum reifen, bis sie ihr volles Aroma erreicht haben. Herkömmlich werden Früchte oft vor dem optimalen Reifegrad geerntet, um sie besser transportieren und länger lagern zu können. Das beeinträchtigt natürlich den Geschmack und käme Guido und Federico niemals in den Sinn. Hier geht es auch nicht um die ertragreichsten oder krankheitsresistentesten Sorten, nein, es zählt allein das, was im Gaumen passiert. Guido dabei zuzuhören, wie er über all das spricht und ihn dabei zu beobachten, wie er mit glänzenden Augen über seine Farm läuft um uns all die Sorten zu beschreiben, zu zeigen, schmecken zu lassen, war unfassbar schön. Die beiden leben einfach für ihren Traum und ihr Gelato. Das war überdeutlich zu spüren. Nicht nur das Gelato, sondern auch die Eiswaffeln und andere Leckereien werden von Grom produziert. Kekse, Cremes, Marmeladen. Alles in Perfektion.

Wir haben uns natürlich quer durch die ganze Palette gefuttert. Pistazie, Himbeere, Crema di Grom, Sorbetto al Limone, ach, jede einzelne Sorte war himmlisch cremig, fruchtig, lecker. Ob es wirklich das beste Gelato der Welt ist? Das können wir natürlich nicht wissen. Wir sind aber davon überzeugt, dass es ganz besonders ist und genau so, nirgends sonst zu finden sein wird.

Die zwei Tage in und um Turin drehten sich aber nicht allein um Eis. Wir lieben die Italiener dafür, dass sie ihren Gästen mit voller Inbrunst ihre Esskultur präsentieren und näher bringen möchten. So zogen wir auch an den folgenden Tagen durch die Lieblingsrestaurants der Gastgeber um lokale Spezialitäten kennenzulernen, verkosteten Weine, genossen den Trubel Turins auf dem größten Freiluftmarkt Europas, dem Mercato di Porta Palazzo, von der Mole Antonelliana aus überblickten wir die ganze Stadt. Wir werden zurückkommen, das ist keine Frage! Bis dahin können wir das wunderbare Gelato von Grom zum Glück auch in Deutschland genießen. Hier kommt es nämlich in ausgewählten Supermärkten ins Eisfach.

Uns reicht es nicht ein Haus zu renovieren und einen Garten anzulegen. Nein, wir müssen auch noch ein Gewächshaus obendrauf setzen, als wäre alles andere nicht schon arbeitsintensiv genug. Wir wollten direkt aufs Ganze gehen und das Landleben voll und ganz auskosten. Am wichtigsten war uns dabei von Beginn an das eigene Gemüse aus dem Garten zu ernten und dazu gehören für uns natürlich auch Tomaten, Auberginen, Gurken und Co., die in der Wärme und bei der Luftfeuchtigkeit im Glashaus einfach noch besser gedeihen. Lange haben wir überlegt und gesucht. Es sollte nicht nur praktisch sein und ausreichend Platz für die vielen verschiedenen Sorten bieten, die wir gerne anbauen möchten, sondern auch noch optisch eine Einheit mit dem Garten bilden. Fündig wurden wir dann auf der Website von BAUHAUS*, als wir eigentlich etwas ganz anderes suchten. Unser Traumhaus aus Glas sollte das Juliana Gärtner werden, mit stolzen 18,8 Quadratmetern Grundfläche. Als treue Kunden haben wir uns riesig gefreut dieses Projekt mit der Unterstützung von BAUHAUS umsetzen zu können. Gerade jetzt, während der Renovierungsphase, findet man uns häufig in einem der Märkte. Die Auswahl ist riesig und was uns besonders gefällt ist, dass das Unternehmen nicht nur hochwertige, sondern auch möglichst umweltverträgliche Produkte anbietet. Diese erkennt man an entsprechenden Siegeln wie „Pro Planet“. 

Bevor wir vom Gewächshaus selbst schwärmen, wollten wir euch über den Weg dorthin berichten. Los ging die Vorarbeit schon im Februar, als wir die ersten Samen in die Anzuchttöpfchen steckten. Wochenlang hegten und pflegten wir unsere Babies. Täglich trugen wir sie von drinnen nach draußen, damit ihnen Nachts nicht zu kalt wurde. Wir haben gebangt, ob sie auch 3 Tage ohne uns klar kämen. Ja, als Eltern von Jungpflanzen geht einem schon so manches durch den Kopf. Aber die Pflege der Kleinen war noch die einfachste Aufgabe. Der Weg zum eigenen Heim für unsere Jungpflanzen hingegen war lang und steinig.

So schön haben wir es uns ausgemalt und sorgfältig den Standort ausgewählt. Eine ebene Fläche ist auf unserem Grundstück ohnehin nicht zu finden. Wie abschüssig das Plätzchen für das Haus doch war, merkten wir schnell, als wir bei brütender Hitze die Grasnarbe abtrugen. Ein Haus muss auf einem guten Fundament stehen, das gilt natürlich nicht nur für Steinhäuser. Es wurde also fleißig abgetragen, aufgeschüttet und begradigt und das war auch erst der Anfang. Ohne Ahnung, wie man so ein Projekt anpackt, waren wir ziemlich schnell überfordert mit der Aufgabe das Fundament einzulassen. Dafür muss nicht nur alles geebnet sein, sondern das Fundament muss frostfrei in den Boden eingelassen werden. Das heißt, mindestens 80 Zentimeter tiefe Löcher sollten her. Zum Glück rettete uns unser Helfer in der Not Jörg einmal mehr den Arsch und kam mit seinem Erdbohrer um die Ecke. Noch nie haben wir uns über 10 Löcher im Boden so sehr gefreut! Mit Beton gefüllt, tausend Mal mit Wasserwaage und Meterstab nachgemessen, konnte das Fundament dann endlich in den Boden und damit ging der Spaß dann erst richtig los.

Gefühlt tausend Einzelteile warteten darauf zusammengeschraubt zu werden. Die brütende Hitze hielt nach wie vor an und eine Menge Mücken leisteten uns in den schweißtreibenden Abendstunden Gesellschaft. Strebe um Strebe wuchs das Gebilde, das irgendwann schon als Haus zu identifizieren war. Das System des Juliana Gewächshauses ist wirklich simpel und wahnsinnig durchdacht. Der Aufbau des Hauses war aufgrund dessen gut zu zweit zu bewältigen. Bis dann wieder der Moment kam, in dem wir ohne Jörg verloren gewesen wären. Davor, die Glasplatten ins Dach einzusetzen, hatten wir ziemlich viel Respekt. Die Platten sind teilweise über zwei Meter hoch und diese auf der Leiter stehend zu kontrollieren, ohne das Glas zu sehr in Schwingung zu versetzen, war allein schon beim Zuschauen nervenzehrend. Noch dazu schwang immer die leichte Sorge mit, dass wir doch einen Fehler gemacht haben könnten. Dass eine vergessene Schraube oder ein schiefer Winkel am Ende noch alles verderben könnten. 

Nicht selten kamen wir bei dem ganzen Prozess des Aufbaus an den Punkt, an dem wir uns fragten, warum wir uns das eigentlich alles antuen. Warum wir uns selbst nur so quälen müssen, um am Ende ein paar Tomaten zu ernten. Aber gerade dann, wenn man an diesem Punkt ankommt, glüht man vor Stolz und Glück, sobald das perfekte Ergebnis vor einem steht, oder? So erging es uns zumindest. Und deswegen wollten wir diesen besonderen Moment ein wenig feiern. Zwischen all den Jungpflanzen, die dort einziehen würden, einen gemütlichen Abend zu verbringen, war unbeschreiblich schön. Die Sonnenstrahlen, die sich in den Scheiben spiegelten, die glitzernden Wassertropfen von dem vorausgegangenen ausgiebigen Regen, die Geräusche, die zwar leicht gedämpft durch die Fenster drangen aber trotzdem das Gefühl von Draußen vermittelten. In dem Moment fanden wir es fast schon schade das Gewächshaus ganz den Pflanzen zu überlassen. Auch unser lieber Jörg Schlinke hat zur Feier des Tages noch einen weiteren Teil beigetragen und mit seinem Leucht-Schriftzug eine wundervolle temporäre Installation im Gewächshaus geschaffen. Bei einem erfrischenden Gläschen saßen wir zusammen und haben genau den richtigen Moment abgewartet, den Moment, in dem das Licht perfekt war. Die ersten Sterne ließen sich schon blicken, die Sonne strahlte noch mit letzter Kraft einen Hauch Rot an den Horizont…

Nach diesem tollen Abend fällt es schon schwer, das Haus den Pflanzen zu überlassen. Aber andererseits freuen wir uns schon, sie endlich in die verdiente Erde zu setzen. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden und berichten euch weiter, wie die Kleinen so heranwachsen. Und spätestens zur Ernte gibt es noch einmal einen ausführlichen Bericht im Blog.

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