Für 3 Personen

Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen. Anschließend durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken.
Die roten Linsen in doppelter Menge Wasser aufkochen und 10-15 Minuten köcheln lassen.
Ingwer, Schalotte und Knoblauch fein hacken. Den Blumenkohl in Röschen teilen und ebenfalls hacken oder im Mixer zerkleinern. In einer Pfanne etwas Kokosöl erhitzen und Ingwer, Schalotten, Knoblauch, Blumenkohl und Garam Masala 5-10 Minuten darin anbraten, bis der Blumenkohl gar ist.
Die Cashewkerne grob hacken und in etwas Kokosöl anrösten. Die Datteln fein hacken und mit den Cashewkernen, den Linsen und der Blumenkohlmischung zu den Kartoffeln geben und alles vermischen. Mit Reismehl und Wasser gut verkneten und mit Salz abschmecken.
Die Masse, mit feuchten Händen, zu Bällchen formen und in 160°C heißem Fett goldbraun frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Sauce die Limette auspressen und die Minzblättchen von den Stielen zupfen. Beides mit dem Reissirup im Mixer pürieren.
Wir essen gerne cremigen Joghurt zu den Bällchen. Sie machen sich aber auch super in einem indischen Curry, mit fruchtig scharfer Sauce.

Im ersten Beitrag über unser kleines Abenteuer in den schwedischen Wäldern, haben wir euch schon viel über Urnatur und Good Travel erzählt. Den zweiten Teil möchten wir vor Allem dem Kochen widmen.

Schon länger beschäftigen wir uns viel mit dem Kochen auf offenem Feuer. Bei Urnatur konnten wir uns auf den vielen Feuerstellen voll und ganz austoben. Sei es direkt am See, mitten im Wald oder in der offenen Gemeinschaftsküche. Es gibt dort zwar auch einen Gasherd, nichtsdestotrotz haben sich auch alle anderen Gäste an der Kunst des Feuermachens versucht. Das gehört einfach zum Erlebnis dazu. Ulrika und Håkan stellen eine große Auswahl an Töpfen, Pfannen, Kesseln und  Muurikkas, große finnische Grillpfannen, zur Verfügung. Alles Gusseisen und mit Beinen, damit man es bequem über dem Feuer platzieren kann. Jeden Tag erntet Ulrika frisches Gemüse aus dem Garten, aus einem kleinen Kräuterbeet kann man sich selbst bedienen und auch sonst ist alles da, was man zum Kochen braucht. Öle, Essig, Gewürze, Linsen, Bohnen usw. Manchmal standen wir trotzdem Nachmittags mit knurrendem Magen vor der Dose mit dem knusprigen schwedischen Knäckebrot, weil wir vor lauter Fotografieren das Essen ganz vergaßen. Aber natürlich gab es auch Tage, an denen wir von früh bis spät am Feuer gewerkelt haben. Aus frischen Kartoffeln, jungen Beten und jeder Menge Kräuter und Blüten haben wir ein einfaches aber sehr aromatisches Abendessen zubereitet. Die Beten wurden im Ganzen mit Schale in einem Topf über dem Feuer gegart, geräuchert und anschließend geschält. Die Kartoffeln haben wir klein gewürfelt und nur mit etwas Öl und Salz gebraten. Der Eigengeschmack des Gemüses kombiniert mit den Aromen des Feuers. Dazu noch Knoblauchblüten, Dill, Schafgarbe und die zarten Blätter der Bete – ein Gedicht! Als Nachtisch gab es an dem Abend aromatische Waldbeeren (Himbeeren, Walderdbeeren und Blaubeeren) auf Haferflocken-Pfannkuchen. Etwas Joghurt und Ulrikas leckerer Löwenzahnsirup waren perfekt dazu. Das klingt jetzt ziemlich kitschig aber wenn man nach so einem Mahl im Dunkeln mit seiner Laterne durch den Wald läuft und den Sternenhimmel durch die Bäume beobachtet, kann man anschließend nur selig einschlafen. Diese Einfachheit, die Reduktion aufs Wesentliche, ist unglaublich entspannend.

Am nächsten Tag hat Håkan uns auf ein weiteres Stück Land der beiden mitgenommen um ein bestimmtes Schilf zu sammeln, welches er zum flechten verwendet. Auf dem Weg zu einem kleinen See, sind wir ihrer Schafherde begegnet. Die Schafe produzieren nicht nur ein gutes Düngemittel für den Boden, sondern tragen maßgeblich dazu bei, dass das Gelände nicht zuwuchert und die ursprüngliche Kulturlandschaft erhalten bleibt. Ohne die Tiere könnte die reiche Biodiversität des Ortes nicht aufrechterhalten werden. Die besonders alte Rasse “pälsfår” ist wahnsinnig schön und die Schafe der beiden Besitzer sind ungewöhnlich zutraulich und haben ihre Streicheleinheiten regelrecht eingefordert.

Nachdem wir von dem kleinen Ausflug zurück waren, saßen wir mit Ulrika, Håkan und Freunden von ihnen aus Berlin zusammen und kamen irgendwann auf das Thema „Kochen im Erdloch“. Wir wollten schon so lange einmal diese Zubereitungsmethode ausprobieren und sind aus allen Wolken gefallen, als Håkan vorgeschlagen hat das auszuprobieren.

Er ist selbstverständlich Fachmann und hat uns kurz erklärt, wie es geht. Danach hat er sich verabschiedet und uns machen lassen um später mit kritischem Auge über unsere Arbeit zu schauen. Zuerst muss natürlich ein Feuer her. Damit später die zu erhitzenden Steine darauf platziert werden können, muss es flach ausgebreitet werden. Über der Steinschicht haben wir eine weitere Lage Holz zum Brennen gebracht. Die anfangs dunklen Steine sind heiß genug, wenn sie weiß glühen. Bis dahin kann die Grube ausgehoben und reichlich Gras gesammelt werden, welches das Gargut vorm Verbrennen schützt. So wird der Inhalt schonend und feucht gegart. Das Kochen im Erdloch gehört zu einer der ältesten Kochtechniken und wird in einigen Regionen auch heute noch praktiziert. Zum Beispiel in Neuseeland und den Anden. Im Gegensatz zum direkten Garen über dem Feuer, also dem Grillen oder Rösten, ermöglicht es diese Art der Zubereitung trockene und feuchte Zutaten, sowie Kräuter und Gewürze gemeinsam zu garen. Für unser Gericht haben wir verschiedenes Gemüse grob gewürfelt, zum Beispiel Kartoffeln, Möhren, Bete und Blumenkohl und es nur mit Salz gewürzt. Wir wollten das pure Aroma schmecken, das durch das Kochen im Erdloch entsteht. Danach wurde das Gemüse in große Kohlblätter gewickelt und mit dem vorher gesammelten Schilf zu Päckchen verschnürt. Das Gemüse hält so zusammen, ist geschützt und kann gleichzeitig schonend im eigenen Saft garen.

Sind die Steine heiß genug, muss es sehr schnell gehen. Daher ist es wichtig, dass vorher alles genau vorbereitet ist und griffbereit liegt. Zuerst wurden die Steine nebeneinander ins Erdloch gelegt und mit einer dicken Schicht Gras bedeckt. Darauf kamen die Gemüsepäckchen und eine weitere Schicht Gras. Damit das Gras nicht anfängt zu brennen, musste die Grube schnell Luftdicht verschlossen werden. Dafür wird sie mit einer Plane oder einem Stoff belegt und mit Erde bedeckt. Es darf kein Rauch mehr entweichen können, nur dann ist der Erdofen wirklich dicht verschlossen. Dann hieß es warten. Je nach Inhalt variiert die Garzeit. Unser geschnittenes Gemüse sollte nach etwa einer Stunde fertig sein. Einen ganzen Kürbis, vielleicht sogar gefüllt, könnte man mittags ins Erdloch legen und bis zum Abend darin garen.

Um uns die Wartezeit zu verkürzen, haben wir direkt ausreichend Steine erhitzt um damit nicht nur das Erdloch, sondern auch eine Schwitzhütte zu beheizen. Während das Gemüse im Boden garte, sind auch wir in unserer Natursauna ganz schön ins Schwitzen gekommen. Als Abkühlung einen Kopfsprung in den See, bevor es den nächsten Saunagang gab.

Entspannt und gereinigt konnten wir nach einer Stunde das Gemüse aus dem Erdofen holen und gemeinsam essen. Der Duft war extrem aromatisch! Auch geschmacklich war das Gemüse hervorragend und hatte durch die schonende Garmethode eine tolle Konsistenz. Butterweich und trotzdem nicht verkocht. Zu dem einfachen Gemüse haben wir aus Möhrengrün, gerösteten Sonnenblumenkernen, etwas Knoblauch und Olivenöl ein Pesto zubereitet.

Nach dem leckeren Essen gönnten wir uns noch eine Runde mit dem Kanu auf dem See und ließen einen weiteren perfekten Tag am Lagerfeuer ausklingen. Wir sind uns sicher, dass es nicht unser letzter Besuch bei Urnatur gewesen sein wird. Wir werden auf jeden Fall zurückkommen!

Wer uns und unseren Blog verfolgt merkt schnell, dass wir ein besonderes Faible für schöne Orte haben, an denen wir abschalten und das Leben genießen können. Mindestens einmal im Jahr müssen wir unsere Wanderlust stillen. Den stressigen Alltag zu Hause lassen und neue Energie und vor allem Inspiration tanken.

Daher waren wir unglaublich glücklich, als uns vor einigen Wochen Franziska und Judith von Good Travel einluden, eine ihrer Locations zu besuchen. Auf der ersten europaweiten Buchungsplattform für nachhaltige Reisedestinationen haben die beiden sorgfältig ausgewählte, authentische und inspirierende Unterkünfte versammelt. Man findet auf der Website von Good Travel einzigartige Hotels, BnBs und Ferienhäuser, die nach 5 Nachhaltigkeitskriterien ausgewählt werden. Wichtig ist den Gründerinnen zum Beispiel eine regionale und frische Bioküche, eine naturnahe Bauweise und die bewusste Nutzung von Ressourcen. Auch das soziale Miteinander spielt eine wichtige Rolle. Die Unterkünfte müssen mindestens eines ihrer Kriterien erfüllen um gelistet zu werden. Die Auswahl reicht von alten Bauernhöfen über Designerhotels hin zu mediterranen Villen, Baumhäusern und Campingplätzen.

Vorgestellt werden sie mit ausführlichen Texten und Bildern die beim Stöbern sofort eine große Portion Fernweh hervorrufen. Beim ersten Blick auf die Homepage haben wir schon ein Dutzend Unterkünfte gefunden, für die wir direkt die Koffer packen würden! Sei es ganz in der Nähe von Berlin der Re:hof Rutenberg, der Arche Hof in Bayern, die außergewöhnlichen Terragora Lodges in Frankreich, das Eremito Hotelito del Alma in Umbrien, das Tainaron Blue Retreat in Griechenland oder das ION Iceland Adventure Hotel auf Island. Als große Skandinavien Fans hat es uns nach Schweden gezogen. Über das besondere Treehotel sind wir schon öfter gestolpert. Als uns schließlich Urnatur angezeigt wurde, war ganz klar, dass wir unsere Traumlocation gefunden haben.

Ulrika und Håkan sind das perfekte Beispiel dafür, dass es bei Good Travel nicht nur um nachhaltige und stilvolle Unterkünfte geht, sondern auch immer die Menschen dahinter eine wichtige Rolle spielen. Was die beiden mit ihrem Urnatur geschaffen haben, muss man einfach selbst erlebt haben. All die Inspiration aufsaugen, die dort geboten wird. Die Schönheit der Natur spüren, die Poesie des Waldes.

Ulrika ist Biologin und Designerin und Håkan Forstwirt. Ihr Bauernhof ist umgeben von einer ursprünglichen Kulturlandschaft mit freilaufenden Tieren, einem See, Feldern und ganz viel Wald. Zusammen bewirtschaften sie das Land seit über 20 Jahren nach traditionellen Methoden.

In ihren Wald haben sie aus eigener Kraft einzigartige Hütten und Baumhäuser gebaut. Diese bestehen nicht nur ausschließlich aus natürlichen Materialien, sondern wurden zum größten Teil aus dem Holz der Bäume gebaut, die Anfang des Jahrtausends zwei schweren Stürmen zum Opfer fielen. So mussten nur wenige gesunde Bäume gefällt werden. Durch ein mobiles Sägewerk wurden die Bäume vorgeschnitten, der Rest ist ganz viel Handarbeit. Alles muss genau passen, perfekt geschliffen sein, durch Moos abgedichtet. Einige Unterkünfte sind den traditionellen Hütten der Sami, den Ureinwohnern aus Nordschweden, nachempfunden und damit auch architektonisch ein Highlight. Jede der Hütten hat ihren eigenen Charme, eine eigene Persönlichkeit. Das Dach unserer Hütte wurde zum Beispiel mit einem besondern Teer imprägniert. Die Dachschindeln bekamen erst vor einigen Tagen wieder einen neuen Anstrich. Den wunderbaren, harzigen Duft konnte man schon viele Meter entfernt wahrnehmen. Bei uns löste er sofort ein wohlig warmes Gefühl aus. Auf anderen Dächern konnten wir alles bestaunen, was auch auf dem Waldboden wächst. So haben wir zwischen Moos und Farnen auf einem Dach köstliche Walderdbeeren gefunden.

Auch im Inneren der Hütten ist alles sehr natürlich und zurückhaltend eingerichtet. Die Räume sind mit selbst hergestellten Naturfarben aus Leinöl gestrichen, die Möbel wurden zum Teil von schwedischen Künstlern entworfen. Was alle Häuser gemeinsam haben ist, dass es keine Elektrizität gibt. Geheizt wird mit Öfen und Holz aus dem Wald, die Beleuchtung kommt von Kerzen oder Öllampen, gekocht wird auf offenem Feuer. Auch wenn es sehr gemütlich in den Hütten ist, haben wir es uns eigentlich immer nur abends mit einem Buch darin bequem gemacht. Es gab einfach zu viel zu entdecken und wir waren viel zu neugierig. Daher haben wir den Rest der Zeit versucht Ulrika und Håkan so oft es ging auszuquetschen. Über die Pflanzen im Garten und im Wald, besondere Zubereitungsarten, persönliche Geschichten. Wir wollten einfach so viel wie möglich von diesen inspirierenden Menschen lernen.

 

In den Tagen bei Urnatur haben wir wunderbares über den Wald erfahren und einfach ganz viel gekostet und probiert. Abgesehen von den tollen Dingen, die es sowieso jeden Morgen zum Frühstück gab, wie Ulrikas selbstgebackenes Sauerteigbrot oder dem Chaga Tee (einem Tee aus Birkenpilz), waren wir wahnsinnig begeistert von Löwenzahnsirup, Birkenwein und selbstgemachtem Waldlikör.

Besonders spannend fanden wir es, als Ulrika uns von barkbröd erzählte, einem Fladenbrot, dass aus der Borke von Kiefern gebacken wird. Diese Teigfladen wollten wir unbedingt mit ihr zusammen zubereiten und waren super glücklich, dass sie noch ein paar Stücke getrocknete Baumrinde in ihrem Vorratsschrank hatte. Heute ist es nicht mehr üblich dieses Brot zu backen, da es an schlechte Zeiten erinnert. Zu Krisenzeiten und im 2. Weltkrieg war es Notnahrung. Brot wurde mit dem Rindenmehl gestreckt, weil von allem zu wenig da war. Allerdings hat man solche Brote auch schon in tausend Jahre alten östergöthlandischen Gräbern gefunden. Damals aus Ackererbsen und Fichtenrinde hergestellt. Ganz abwegig ist es auch heute nicht die Nährrinde der Kiefer zur Nahrungsergänzung zu nutzen. Sie ist nämlich reich an Eisen, Zink, Mangan, Kalzium sowie Vitamin C, B1 und B2 und stärkt durch Bioflavonoide das Immunsystem.

Die dünne Schicht (Bast) unter der obersten Baumrinde (Borke) lässt sich am leichtesten Anfang Juni ablösen. Natürlich nur so viel, dass der Baum keinen Schaden nimmt und weiter überleben kann. Ulrika nutzt in der Regel die Rinde von Bäumen, die ohnehin gefällt werden müssen. Die abgelöste Borke wird im Backofen getrocknet, damit sie anschließend gemahlen werden kann. Das Borkenmehl quillt sehr stark auf und hat kein Gluten, deswegen sollte der verwendete Anteil in Brot oder auch anderen Gebäcken nicht zu groß sein. Ein Viertel der Mehlmenge kann man gut damit ersetzen. Wir fanden den Geschmack sehr besonders. Man würde denken, er wäre vielleicht harzig, herb, sogar etwas bitter. Aber die Nährrinde transportiert neben Vitaminen auch Zucker im Baum und deswegen hat das Mehl eine leicht süßliche, würzige Note. Das barkbröd mitten im Wald zu backen war ein tolles Erlebnis! Einfach gemeinsam ums Feuer zu sitzen, die Fladen mit etwas Butter zu bestreichen und das Lichtspiel durch die Baumkronen zu genießen. Herrlich!

 

Wusstet ihr, dass es in Japan ein eigenes Wort gibt für das Licht, das durch Blätter fällt? Komorebi. Kennengelernt haben wir diesen Begriff durch die in Japan lebende Floristin Gabriele Kubo. Mit ihrem Projekt „Artist in Nature“ geben Ulrika und Håkan Künstlern die Möglichkeit in ihrem Wald zu leben, um etwas zu erschaffen, dass die Philosophie und das Gefühl von Urnatur widerspiegelt. Gabriele wurde als diesjährige Künstlerin ausgewählt und entschied sich dafür einen Ort im Wald zu schaffen, an dem man sich treffen, die Umgebung genießen und einfach sein kann. Ihr Objekt ist ein bepflanzter Tisch in japanischer Höhe, an dem man auf Augenhöhe mit den Pflanzen des Waldes sitzen kann. Sie hat unzählige Arten an Moosen und Pflanzen, die sie alle im Wald gefunden hat, in dem Tisch verarbeitet. Das Innere des Tischs besteht aus Erde, so dass alle Pflanzen weiter wachsen können und sich der Tisch mit der Zeit verändern kann, zu einem lebendigen Objekt werden soll. Die Stelle im Wald hat die Künstlerin so ausgewählt, dass der Tisch im Sommer ab 12:30 Uhr in ein wahres Lichtspektakel gehüllt ist. Dann bricht die Sonne durch die Blätter der Bäume und tanzt durch Moose und Farne auf ihrem Waldtisch. Es ist wunderschön. Die Mooskissen sind so bequem, dass man den ganzen Tag dort verbringen und tausend Dinge entdecken kann. Wir freuen uns, dass wir bei der Einweihung dabei sein konnten.

 

Über unseren Besuch bei Urnatur gibt es noch so vieles mehr zu erzählen, dass wir uns diesmal dazu entschieden haben, den Beitrag aufzuteilen um euch in einem weiteren Post noch mehr von unseren Abendteuern und Erlebnissen in Schweden berichten zu können.

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