Für 2 Personen

Die Quinoasamen werden ohne Fett in einer beschichteten Pfanne leicht angeröstet, bis sie anfangen zu duften und eine goldgelbe Farbe annehmen. Aufpassen, dass sie nicht verbrennen! Die gerösteten Samen abkühlen lassen und anschließend in der Getreidemühle fein mahlen. Das Wasser in eine Schüssel geben und die Hefe und den Honig darin auflösen. 2/3 des Quinoa/Weizenmehls untermischen. Nun dem Teig das Salz und Olivenöl hinzufügen. Mit dem restlichen Mehl zu einem geschmeidigen Teig kneten. Diesen zugedeckt mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Die Gewürze in gewünschter Menge mischen und im Mörser fein mahlen. Für die Füllung müssen die Tomaten von der Haut befreit, entkernt und die Tomatenfilets gemeinsam mit den eingelegten Tomaten in kleine Würfel geschnitten werden. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken. Den Spinat waschen und die Stile abzupfen. Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und 1-2 TL der Gewürzmischung darin kurz anrösten. Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und glasig anschwitzen. Nun die Tomatenwürfel (frische und eingelegte) in die Pfanne geben und alles etwa 3-4 Minuten bei kleiner Hitze anbraten. Anschließend den Spinat in die Pfanne geben, mit der Tomatenmasse verrühren und dünsten lassen. Nachdem er zusammengefallen ist, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus dem Teig rollt ihr nun dünne Fladen aus (etwa 20cm Durchmesser), bestreicht diese mit der Spinat-Tomaten Masse und faltet sie in der Mitte. Die Ränder zusammendrücken und somit verschliessen (eventuell vorher mit Wasser bestreichen). Im vorgeheizten Backofen werden die Fladen bei 200°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Höhe ca. 15-20 Minuten goldbraun gebacken.

Für 150 g

Als erstes müsst ihr die Chilischoten von den Kernen befreien. Danach den Ingwer, Knoblauch, die Schalotten und Krachai-Wurzel schälen und fein hacken. Den Knoblauch und die Schalotten in etwas Kokosöl glasig anschwitzen. Das helle Drittel des Zitronengras in dünne Streifen schneiden. Als nächstes widmen wir uns den Gewürzen. Koriander Saat, Pfeffer, Kreuzkümmel, Zimtblüte, Nelke und Kardamom in einer Pfanne rösten und mit dem Mörser oder einer Mühle fein mahlen. Nun alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer Paste verarbeiten.
Die Currypaste hält sich, in einem luftdicht verschlossenen Gefäß aufbewahrt, mindestens eine Woche im Kühlschrank, kann aber auch super in Eiswürfelbehältern eingefroren werden.

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