Für 5 Personen

Das Rezept für die Kartoffelrolle haben wir für ein veganes Weihnachtsessen kreiert. Dazu gab es einen gefüllten Wirsing und eine Portweinsauce. Den ganzen Beitrag zu dem weihnachtlichen Dinner im Gutshaus Rensow, könnt ihr euch hier ansehen.

Für den Kartoffelteig die Kartoffeln in der Schale etwa 20 Minuten kochen, bis sie gar sind. Abgießen, kurz abdampfen lassen und die Schale abziehen. Die Kartoffeln noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken und anschließend mit Salz, Grieß, Mehl und etwas Muskat zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Für die Füllung die Schalotte fein hacken, die Champignons in kleine Würfel schneiden. Eine Pfanne erhitzen und die Schalotte in etwas Rapskernöl glasig anschwitzen. Die Champignons hinzugeben und etwa 5 Minuten braten, bis sie zusammengefallen sind. Die Petersilie abspülen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken. Anschließend zu den Pilzen geben und die Füllung mit Salz abschmecken. Überschüssiges Wasser von den Pilzen abschütten. Dieses kann für einen Saucenansatz verwendet werden.
Den Kartoffelteig auf etwas Mehl zu einem Rechteck von 30 x 30 cm Größe ausrollen. Die Pilze auf dem Teig verteilen, dabei an der oberen Seite einen Rand lassen, um die Rolle besser verschließen zu können. Den Kartoffelteig von unten nach oben vorsichtig aufrollen und mit der letzten Umdrehung auf ein gut angefeuchtetes Geschirrtuch rollen. Die Teigrolle fest ins Tuch einrollen und die Enden mit Küchengarn zusammenbinden.
In einem großen länglichen Topf oder Bräter reichlich Salzwasser aufkochen und die Kartoffelrolle, mit Wasser bedeckt, darin 45 Minuten köcheln lassen.
Nicht nur zum Warmhalten ist es praktisch die Kartoffelrolle, ohne Tuch, in einer gefetteten Form einige Minuten in den Backofen zu stellen. Unter dem Grill kann man die Rolle auch backen, bis sie eine goldgelbe Farbe bekommt.
Wir servieren die Kartoffelrolle gerne mit ein paar gerösteten Walnüssen und etwas gehackter Petersilie.

Anfang Oktober haben wir für den zweiten Rustic & Raw Workshop die Koffer gepackt. Vielleicht habt ihr unseren Bericht über den ersten gelesen? Dann wisst ihr, dass es für uns ein ganz besonderes Erlebnis war. Wir haben lange überlegt, ob es überhaupt möglich wäre, daran anzuknüpfen. Alles hatte perfekt gepasst. Die Gruppe war unglaublich harmonisch. Wie wäre es mit anderen Menschen? Würden wir es noch einmal schaffen so eine besondere Atmosphäre zu kreieren? Wir sind Perfektionisten. Das ist es auf der einen Seite, was uns antreibt, auf der anderen macht es uns manchmal auch wahnsinnig. Völlig umsonst, wie sich mal wieder herausstellte.

Aus ganz Deutschland und sogar der Schweiz hat sich unsere Gruppe zusammengefunden. Bunt gemischt und trotzdem verbunden durch die Liebe zum Kochen und zur Fotografie. Das Eis war innerhalb von Sekunden gebrochen und wieder hatten wir von Beginn an das Gefühl mit Freunden zusammen zu sein.

Im frühen Herbst war es schon an der Zeit jeden Tag die Öfen anzuheizen, drinnen auf der alten Küchenhexe zu kochen und den Regentropfen auf den Fensterscheiben zu lauschen. Die „Alte Schule“ strahlt in der kälteren Jahreszeit eine wunderbare Gemütlichkeit aus. Perfekt um einfach gemeinsam zu kochen, zu quatschen und die Auszeit vom Alltag zu genießen. Morgens wurde lange gefrühstückt, dann ging es auch schon direkt an die Zubereitung des Mittagessens.

Maronen-Steinpilz-Ravioli mit Salbei und Pinienkernen oder Kartoffelwaffeln mit Kürbis landeten auf den Tellern. An einem Abend hatte sich der Regen dann auch einmal gelegt und wir konnten auf dem offenen Feuer einen Linsen-Kartoffelsalat mit allerhand Herbstgemüse zubereiten.

Bei alldem durfte die Kamera natürlich nie fehlen! Wir lieben es, wenn unsere Fotos natürlich entstehen und wir nicht erst etwas inszenieren müssen. Ganz klar: wir suchen uns immer einen schönen Untergrund, den passenden Teller und den Platz mit dem besten Licht aus um unser Essen zu fotografieren. Aber in diesem Haus kann man jedes Teil in die Hand nehmen, kann es überall platzieren und bekommt ein tolles Ergebnis. Deswegen lieben wir es dort zu sein. Wenn man von seiner Umgebung inspiriert ist, kommen automatisch die Bilder in den Kopf und man weiß ganz genau, was zu tun ist. So geht es uns immer und genau das macht den Workshop auch für unsere Teilnehmer so besonders. Der Begeisterung für jedes noch so kleine Detail dort kann man sich einfach nicht entziehen.

Den Rest erzählen wir lieber in Bildern. Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, wie unsere Workshops aufgebaut sind, welche Themenschwerpunkte wir besprechen oder wann es neue Termine gibt, könnt ihr euch hier, hier oder hier informieren.

Für 6 Personen (Springform Ø 20 cm)

Sony hat uns vor einigen Wochen vor eine kleine Herausforderung gestellt: passend zu den Smartphone Farben des Xperia XZ1 und des Xperia XZ1 Compact haben wir uns zusammen mit vier anderen Bloggern jeweils fünf süße Rezeptideen überlegt. Das Ergebnis gibt es jetzt auf einer Microsite von Sony* zu sehen und eines unserer Rezepte möchten wir euch auch hier vorstellen. Zu dem Moonlit Blue kamen uns direkt geeiste Blaubeeren in den Sinn…

Die Cashewkerne ca. 4 Stunden oder über Nacht in Wasser einweichen.
Die Mandeln hacken und zusammen mit den Sonnenblumenkernen in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie duften. Anschließend abkühlen lassen. Die Datteln grob hacken und mit den Sonnenblumenkernen, Mandeln, Haferflocken, Kokosöl und Salz im Mixer zu einer klebrigen Masse verarbeiten.
Die Kuchenbodenmasse in einer kleinen Springform (20 cm Durchmesser) verteilen und mit einem Löffel festdrücken. Die eingeweichten Casheskerne mit der Kokosmilch, Ahornsirup, Zitronensaft und der Hälfte der Heidelbeeren fein pürieren und in die Kuchenform füllen.
Den Kuchen mindestens 4 Stunden im Gefrierfach gefrieren lassen. Zwischendurch mit den restlichen Heidelbeeren garnieren.
Vor dem Servieren einige Minuten antauen lassen.

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