Für 4-6 Stück

Was wäre die Welt ohne Burger? Wir zeigen euch hier unsere saftigen Erbsen-Falafel Burger mit Ruccolasalat, Gurke, Tomaten-Zwiebel-Chutney und einer Cashewcreme. Ein veganes Geschmackserlebnis für tolle Sommerabende auf dem Balkon. Das Rezept benötigt ein wenig Vorbereitungszeit, denn ihr müsst die Kichererbsen und auch die Cashewkerne über Nacht einweichen lassen.

Los geht es mit den Brötchen. Alsan schmelzen und mit dem Wasser, Reissirup und der Hefe vermischen. Anschließend wird das Mehl und Salz hinzugegeben und alles zu einem geschmeidigen Teig geknetet. Mit einem feuchten Tuch abgedeckt muss er nun 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen. Nach der Ruhezeit den Teig noch einmal durchkneten, damit die Luft entweichen kann und 4-6 gleichgroße Kugeln formen. Mit ausreichendem Abstand zueinander werden sie auf ein Blech mit Backpapier gelegt und mit der Hand flach gedrückt. Wieder mit dem feuchten Tuch bedecken und erneut 1 Stunde gehen lassen. Ihr Finish erhalten die Teiglinge durch einen Anstrich mit der Kokosmilch. So bekommen sie beim Backen einen leichten Glanz und die Sesamkörner halten fest. Die Burgerbrötchen werden bei 180°C etwa 12-15 Minuten gebacken, bis sie eine leichte Bräune bekommen.
In den ganzen Wartezeiten könnet ihr euch um Bratlinge, Chutney und Cashewcreme kümmern. Letztere ist super schnell zubereitet. Cashewkerne, Wasser und Limettensaft in einen Mixer geben, zu einer feinen Creme pürieren und mit Salz und Pfeffer oder unserem Sommersalz abschmecken. Die Tomaten für das Chutney häuten, Strunk und Kerne entfernen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln in Spalten schneiden und mit etwas Olivenöl anbraten. Wenn sie genügend Farbe bekommen haben mit dem Balsamico ablöschen, die Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben und alles einkochen lassen. Auch hier am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für die Falafelbratlinge werden zuerst Kreuzkümmel und Koriandersaat im Mörser zerstoßen, die Zwiebel und der Knoblauch in Würfel gehackt und dann alles 1-2 Minuten in Olivenöl angeschwitzt. Wenn die Erbsen schon etwas größer sind, könnt ihr diese auch kurz andünsten und vorgaren lassen. Danach alle Zutaten für die Bratlinge mit dem Pürierstab zerkleinern und mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse etwas zu zäh und klebrig sein, könnt ihr noch mehr Paniermehl hinzugeben. Mit feuchten Händen die Bratlinge formen und in Kokosfett braten. Nun müsst ihr eure Burger nur noch belegen.

Für 150 g

Wer unseren Blog verfolgt, erkennt sicher schnell unsere Liebe zu Kräutern und Gewürzen. Eine super Möglichkeit das Aroma von Kräutern zu konservieren bietet Salz. Für unser Sommersalz haben wir das wundervolle Utah Sweet Salt als Basis ausgewählt. Es ist ein mildes, feinkörniges Natursalz mit vielen vulkanischen Mineralien. Wie fast alle unsere Gewürze stammt es aus den Regalen des wohl besten Gewürzhändlers in Deutschland. Pfeffersack und Söhne bietet ein unglaublich großes Sortiment an Kräutern und Gewürzen aus der ganzen Welt. Fast alle stammen aus biologischem Anbau. Besucht den Onlineshop der Pfeffersäcke und kauft ihnen das Lager leer. Es warten alleine sieben verschiedene Salze auf euch!

Aber nun zu unserem Kräutersalz. Wichtig ist, dass ihr die Limetten, den Koriander und auch die Chilis gut wascht und anschließend abtrocknet. Zupft die Blätter von den Korianderstielen und hackt sie sehr fein. Als nächstes werden die Kerne der kleinen, scharfen Biester entfernt und die entkernten Chilis ebenfalls fein gehackt. Die Limettenschale abreiben und zusammen mit dem Koriander und den Chilis unter das Salz mischen. Der Duft und Geschmack ist einfach fantastisch und passt zu fast allem im Sommer, was etwas Salz benötigt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Salz aufzubewahren. In einem Glas luftdicht verschlossen, kann es mehrere Monate im Kühlschrank gelagert werden, ohne, dass das Aroma vergeht. Ihr könnt es aber auch an der Luft oder bei 50°C im Backofen trocknen lassen. So kann es das ganze Jahr über verwendet werden.

Für Ø 24 cm

Kirschen entsteinen ist eine mühselige Arbeit und wenn jede zweite Kirsche in den Mund, statt in die Schüssel wandert, dauert alles doppelt so lang aber macht dafür auch doppelt so viel Spaß! Für das Kirschkompott werden die Kirschen mit dem Honig in einen Topf gegeben. Die Vanillestangen auskratzen, Vanillemark und Stangen zusammen mit dem Zitronenabrieb in den Topf geben und aufkochen lassen. Derweil die Zitrone auspressen und den Saft mit der Speisestärke mischen und unter Rühren zu den kochenden Kirschen geben. Das Kompott eine Weile weiter köcheln, bis es eindickt. Danach die Vanillestangen entfernen und das ganze abkühlen lassen.
Nun geht es weiter mit dem Mürbeteig. Ein guter Teig ist zart und mürbe. Durch zu langes Kneten bildet das Gluten im Mehl eine zu starke Klebebindung und der Teig wird zäh und hart. Ein Mürbeteig wird also anders gehandhabt als ein Hefe- oder Rührteig und muss schnell und möglichst kalt verarbeitet werden, so wird er schön blättrig. Dazu die kalte Alsan in kleine Würfel schneiden und mit dem Vollkornmehl in einer Schüssel vermischen. Ein Ei mit dem Honig verquirlen, ebenfalls in die Schüssel geben und alles schnell zu einem Teig verarbeiten und in Frischhaltefolie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Den Ofen auf 175°C vorheizen. Den Mürbeteig zweiteilen, der etwas größere Teil wird der Boden, der etwas kleinere der Deckel. Das größere Stück zwischen Frischhaltefolie dünn (ca. 1/2cm) auf etwa 28 cm Durchmesser ausrollen. Am einfachsten könnt ihr den Teig in die Form bringen, in dem ihr ihn vorsichtig und locker auf das Nudelholz auf- und über der Pie-Form wieder abrollt. Drückt den Teig an den Rändern vorsichtig an und lasst dabei überstehenden Teig einfach stehen. Ihr könnt den Boden noch mit einer Gabel einstechen, danach wird das Kirschkompott eingefüllt. Danach das kleinere Teigstück auf ca. 25 cm Durchmesser ausrollen. Das andere Ei und die Milch werden in einem Schüsselchen verquirlt und auf den Rand des Tortenbodens gestrichen, damit Ober- und Unterteil gut verschlossen werden. Den Kuchen mit dem Deckel belegen und die Teigränder zusammendrücken. Der Überstand wird nun abgeschnitten und kann nach Lust und Laune zum Dekorieren der Pie benutzt werden. Zum Schluss wird der Kuchen mit der Ei-Mischung bestrichen und mit strahlenförmigen, kleinen Schnitten versehen, damit der Dampf entweichen kann und der Teig nicht aufplatzt. Auf unterster Schiene wird die Cherry Pie 35 Minuten gebacken.
Wir essen den Kuchen am liebsten lauwarm. Dann muss man allerdings in Kauf nehmen, dass die Grütze noch etwas flüssiger ist und man keine Stücke heraus schneiden kann. Wer die Pie seinen Gästen warm servieren möchte, kann natürlich auch für jeden eine eigene kleine Form befüllen. Um Stücke schneiden zu können, muss der Kuchen einige Stunden abkühlen und am besten noch einmal in den Kühlschrank gestellt werden.

Newsletter

Keine neuen Rezepte, kulinarischen Geschichten und Events mehr verpassen! Trage dich in unseren Newsletter ein und erhalte eine Nachricht über alle Krautkopf Neuigkeiten und neuen Beiträge. 

Danke fürs Registrieren.

 

Um Missbrauch durch Dritte vorzubeugen, haben wir dir einen Bestätigungslink an deine E-Mail Adresse gesendet. Bitte öffne diesen um die Newsletter Anmeldung zu bestätigen.

Scroll to top