Für 1 Liter

Als Grundlage für den Eistee wird 1 Liter grüner Tee nach Packungsangabe gekocht. Der Geschmack des Tees wird von drei Faktoren beeinflusst: der Dosierung, der Ziehzeit und auch von der Wassertemperatur. Wichtig ist, die Teeblätter mit heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser zu übergießen (je nach Sorte 60-90°C). Die Ziehzeit variiert zwischen 1-4 Minuten. Währenddessen den Ingwer schälen, in feine Scheiben schneiden und in die Kanne geben. Wenn der Tee fertig gezogen ist, den Beutel herausnehmen; der Ingwer bleibt bis zum Schluss im Wasser. Jetzt kann der Honig dazu gegen werden. Der Tee sollte nun mindestens 1 Stunde langsam abkühlen. In dieser Zeit entfaltet sich das tolle Ingweraroma und das Getränk bekommt seine leichte Schärfe. Nun 2 Limetten auspressen und den Saft dazu geben. Je nach Geschmack kann mit ein wenig Honig nachgesüßt werden. Vor dem Servieren den Tee in eine Karaffe füllen, die verbliebene Limette gut waschen, vierteln und zusammen mit einigen Minzblättern dazu geben. Das Ganze für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen oder mit Eiswürfeln auffüllen.

Für 2 Personen

Am Freitag konnten wir auf dem Markt das erste regionale Sommer-Gemüse kaufen. Mit einem Bund junger Möhren und Rote Bete zu Hause angekommen, haben wir uns überlegt ein leckeres Ofengemüse mit Kartoffel-Sellerie Püree daraus zu kochen.

Hierfür werden die Möhren und Rote Bete vom Grün bzw. ihren Blättern befreit und gut gewaschen. Bei kleinen Rote Bete Knollen reicht es, wenn man sie einfach nur halbiert, sind die Knollen etwas größer werden sie geviertelt. Schalotten und Knoblauch schälen und ebenfalls halbieren oder vierteln. Nun das komplette Gemüse auf einem Backblech oder einer Auflaufform verteilen. Aus dem Olivenöl, Balsamico Essig, Honig, Salz und Pfeffer breiten wir ein Dressing, mit dem wir das Gemüse beträufeln, bevor es bei 180°C (Ober-/Unterhitze) für 35-40 Minuten in den vorgeheizten Backofen kommt.
Für das Püree werden die Kartoffeln und der Sellerie geschält und in Salzwasser gekocht. Ins Kochwasser geben wir zum Parfümieren noch einen Zweig Thymian. Wenn alles gar ist, die Kartoffeln durch eine Presse drücken und den Sellerie pürieren. Milch und Butter erhitzen und mit den Kartoffeln und dem Sellerie zu einem glatten Püree verrühren. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken und etwas geriebenen Parmesan unterheben. Vor dem Servieren die Mangoldblätter und halbierten Haselnüsse unter das Gemüse heben und alles auf dem Püree anrichten.

Für 2-3 Personen

Die Auberginen in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Salz bestreuen. Anschließend in eine Schüssel legen, mit einem Teller beschweren und für ca. 30 Minuten ziehen lassen. Hiermit entziehen wir der Aubergine ihre Bitterstoffe. Inzwischen die Tomaten häuten, vom Strunk befreien und in kleine Stücke schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und klein hacken. In etwas Olivenöl anschwitzen, die Tomaten hinzugeben und zu einem Sugo einkochen lassen. Mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Zwischenzeit können wir uns wieder den Auberginen widmen. Mit kaltem Wasser kurz abspülen und danach mit einem Küchentuch gut trocknen. Im Originalrezept werden die Auberginen in Olivenöl ausgebacken. Um unser Parmigiana etwas leichter zu machen, braten wir sie aber ohne Öl von beiden Seiten in einer Grillpfanne an. Nun muss noch der Mozzarella in Scheiben geschnitten und der Parmesan gehobelt werden und dann kann das große Schichten beginnen. In eine mit Olivenöl ausgepinselte Auflaufform legt ihr als erstes eine Schicht Auberginen. Darauf kommt etwas Tomatensauce, einige Basilikumblätter, anschließend mit Parmesan bedecken und Mozzarella Scheiben belegen. So verfährt man, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Die oberste Schicht Auberginen wieder mit Tomaten, Basilikum und beiden Käsen belegen und ab in den auf 200°C vorgeheizten Ofen. Nach 30-35 Minuten, wenn euere Parmigiana goldgelb gratiniert ist, haben sich alle Aromen zu einer wunderbaren Geschmacksbombe verbunden.

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