A few weeks ago we got a lovely email in which Manufactum was introduced to us. If we felt like working together? Um, yes, instantly! We were in love with the long lasting, sustainable und fairly produced products of this special store for a long time already. Not only because of the high quality materials they use, but especially because of the great aesthetics which exactly meets our taste. Quite a lot of the products already found their way to our home and everyday life. Even if we are not looking for something in particular, we like to quarry through the store at Ernst Reuther Platz. Not only do our cookinghearts leap for joy when we are there, but you find basically anything you need for gardening and house.
Since we got the first mail in summer, we talked to a few members of the staff of Manufactum and we are excited with how much lifeblood everybody works in this company. We have to restrain ourselves because we could go on and on why Manufactum is so extraordinary, but we want to tell you how the story went on after the mail!
The basic idea for our cooperation was found pretty fast: a relaxed evening with lovely people, cooking together, gibbering, laughing and, of course, savouring. You know how much we love such evenings, so we went straight to business and planned the event. As a special, we were allowed to pick at a whim from the product line what we wanted for our common evening to equip and decorate our kitchen and festive table. We favour the carbon steel knives from Herder, which we’ve been using exclusively for years now. In no way they should be missed! And finally, after a long time of flirting with the copper pots by Falk, we could try them. Say we’re crazy, but already the cast-iron handles raise smiles from us. Again, we are drifting away! It is really hard to stay with the story without swooning. We had apothecary bottles as vases, aromatic spices, delicious juices and wines, chocolates, and the greatest roasted hazelnuts on our product lists with a lot of more cool stuff.
Well then. Roughly, we had everything the guests would need for cooking. Now, of course we needed recipes. Coordinating 20 people in one kitchen was a new challenge for us. Everybody should be occupied, but on the other hand the recipes shouldn’t be too difficult or tedious. We decided to have carrot soup with green spelt and fresh bread from the brot&butter bakery as a starter. The main course would be a colourful salad from finely sliced winter vegetables with beet root on balsamic lentils, the major component being spelt spaetzle with roasted red cabbage and a creamy mushroom sauce. As dessert, we desperately wanted to try the professional ice cream machine and create an apple cinnamon ice cream. Along with it, we wanted to serve ravioli with hazelnut chocolate cream. Sounds great, doesn’t it?
In the morning, we went to the market at the Wittenbergplatz to get fresh vegetables, and with bag and baggage we went to our location. When we arrived, the Manufactum sprinter bumper was already waiting with two pallets loaded with goods, which needed to be unloaded and unwrapped. We did not have to prepare the whole meal for our guests; however, we needed to equip the whole kitchen. We rinsed, flushed, polished, setting and decorating the table until the first guests arrived. In contrast to our other events, the hardest part for us was already over. Now, we had 18 little helpers who would cook a delicious meal with us out of the great ingredients. And you know what? It worked and tasted perfectly. Nothing burned, nothing was oversalted, we couldn’t have made it better. So much for too many cooks spoil the broth! The atmosphere was wonderful and we wanted to thank our guests who prepared our recipes with so much love and care. We are overjoyed that Manufactum made this special evening possible!

19 Comments

  • Wunderschön sieht es aus und ich bin wirklich sehr verliebt in die Töpfe! Den Laden in Berlin besuche ich auch sehr gern – und ich wünschte es gäbe auch einen hier in Zürich.

  • Wow, wie immer WOW! Die Produkte von Manufaktur sind immer ein Hingucker, aber Ihr habt sie zu Stars werden lassen! Fantastisch. Und die Stimmung der Bilder wärmt mein Herz, gut zu sehen das Menschen sich treffen und genießen und Freude miteinander haben. In diesen rauen Zeiten. Danke! Irgendwann will ich mal dabei sein! Auf alle Fälle ;-)

    • Wie schön, dass dir unser Kochabend so gut gefällt! Es war ein ganz besonderes Event für uns und wir freuen uns natürlich auf kommende Abende dieser Art. Es wäre toll, wenn du mal dabei wärst! Liebe Grüße, Susann

  • Liebe Beide,
    Auf der Suche nach Inspirationen für ein potentielles Weihnachtsmenü bin ich an eurem wunderschön bebilderten „Manufactum“-Post hängen geblieben und habe einen Link dazu an meine Mutter versendet. Sie war 1. total begeistert und inspiriert, sodass sie 2. beschlossen hat, im kommenden Jahr die Küche in spinatgrün zu streichen. Einfach klasse!
    Doch leider habe ich neben meiner – oder vielleicht gerade aufgrund – meiner Freude und Gefallens an eurem Blog eine leise Kritik anzumelden. Ich finde es sehr schade, dass eure neue Koch-App eine Vielzahl an Kochbegeisterten ausschließt. Gäbe es nicht andere Möglichkeiten der Verteilung eures Kochideen, die auch eurem Ansatz von Gemeinschaftlichkeit sowohl beim Kochen als auch Genießen entspricht? Vielleicht noch einmal so ein schönes – auch in meinem Besitz befindliches – Kochbuch veröffentlichen? Oder anderweitig gegen Gebühr auf eurem Blog veröffentlichen? Denn natürlich muss eine derartige Arbeit und Aufwand auch finanziell entsprechend entlohnt werden! Vielleicht lass Ihr euch meine Gedanken noch mal durch den Kopf gehen und entschließt euch doch noch zu einer „Demokratisierung“ eures Kochwissens :-).
    Herzlichst,
    Ella

    • Liebe Ella,

      wie schön, dass auch deine Mama so begeistert von dem Dinner ist! Die Farben im Gebrüder Fritz sind einfach traumhaft. Wir streichen bei uns immer puristisch weiß aber das müssen wir unbedingt ändern! Auch wenn es vermutlich eher das Schlafzimmer, als die Küche wird. Aber wir sind auch sehr inspiriert von den farbigen Räumen und die Küche dort ist sowieso ein Traum.

      Nun zu deiner Anmerkung zur App. Leider können wir es nie jedem recht machen. Sowie es unser Kochbuch nicht auf englisch gibt und so nur deutschsprachige Leser es nutzen können, haben wir leider nicht die Möglichkeit die Rezepte aus unserer App allen zugänglich zu machen. Eigentlich hatten wir gedacht damit etwas zu schaffen, was Krautkopf eine neue Ebene gibt, was das kochen erleichtert und auch mehr Menschen zum kochen bringt, die uns und unsere Rezepte noch gar nicht kennen. Aber uns erreichen mehr verärgerte Stimmen, als freudige. Nach 3 Monaten intensiver Arbeit an dem Projekt App, ist das sehr frustrierend. Ich kann es verstehen, dass viele unserer Leser sich benachteiligt fühlen. Daran können wir aber leider nichts ändern und das macht die Situation für uns natürlich noch deprimierender. Uns ist es weder möglich die App für Android Geräte programmieren zu lassen, noch können wir alle Rezepte einfach anderweitig verwenden/ veröffentlichen. Sowie man mit einem Verlag Verträge schließt, die untersagen, dass man die Rezepte aus einem Buch einfach weiterverwenden kann, so sind wir natürlich auch mit unserem Entwickler der App einen Vertrag eingegangen. Uns ist es also gar nicht möglich alle Rezepte frei weiterzuverwenden, da sie exklusiv für die App entwickelt wurden. Das ist eine verständliche Absicherung für Verleger und Entwickler dafür, dass man kein Konkurrenzprodukt schafft und somit das Interesse an dem Produkt selbst schwächt. Es ist von unserer Seite aus also überhaupt nicht bösartig, dass wir die Rezepte nicht anders zugänglich machen. Viele unserer Leser stellen sich das so einfach vor. Teilweise bekommen wir richtig bösartige und unfaire Mails und Kommentare, die uns gerade den Spaß an Krautkopf nehmen. Dazu zählt deine Anmerkung natürlich nicht! Aber auf die Dauer ist das alles sehr nervenaufreibend…

      Wir werden natürlich weiterhin auf unserem Blog Rezepte veröffentlichen, sodass du nicht unsere App brauchst, um neue Inspiration bei uns zu finden.

      Liebe Grüße,
      Susann

  • Liebe Susann,

    vielen Dank, dass du Dir Zeit genommen hast, so ausführlich auf meine Anmerkung einzugehen. Dabei wird einfach deutlich, wie wichtig Dir nicht nur der Blog, die App, sondern insbesondere die Leser und (hoffentlich auch aktiven) Köche sind. Ich muss sagen, dass ich sehr überrascht war zu lesen, dass das Feedback zu eurer App tendenziell negativ ist. Das finde ich sehr schade, denn prinzipiell ist die Idee, der “Mehrdimensionalität” eurer Kochleidenschaft gut. Nunja, vielleicht müssen wir in unserer doch recht privilegierten Lebenswelt, in der sofort alles verfügbar sein kann/muss/soll, auch mal einsehen: “Keine Arme, keine Kekse”. :-)
    Ich hoffe einfach, dass eure Leidenschaft weiter brennt und es einfach hie und dort mal wieder Neues aus eurer Wunderküche auf dem Blog gibt,
    Viele Grüße
    Ella

    • Liebe Ella, ich freue mich wirklich sehr über dein Verständnis! Ich denke, die meisten Leser, die verärgert auf unsere App oder “Eigenwerbung” dafür reagieren, wissen einfach gar nicht, was es heißt eine App zu programmieren. Was an Zeit, Arbeit und auch Investitionen dahinter stecken. Eigentlich jeder, dem ich erklärt habe, warum es zum Beispiel keine Android Version geben wird, hat es verstanden und selbst eingesehen, dass es für uns keinen Sinn macht. Aber dann kommt eben wieder der nächste und man beginnt von neuem sich zu rechtfertigen. Ich möchte es ja auch gerne erklären, denn es fühlt sich einfach nicht gut an, wenn die eigenen Leser sich benachteiligt fühlen. Das ist nämlich das genaue Gegenteil von dem, woran wir so lange gearbeitet haben. Aber genug davon! Deine Antwort stimmt mich nun wieder fröhlicher! Danke dafür! Liebe Grüße, Susann

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