Für 2 Personen

Die getrockneten Tomaten mit kochendem Wasser übergießen und einweichen lassen. Die Gemüsebrühe aufkochen und den Maisgrieß unter Rühren einstreuen. Die Polenta 10 Minuten bei geringer Hitze quellen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Eine Tarteform (etwa 15 x 35cm) fetten und den Maisbrei hineingießen. Mit einer Palette verstreichen und in Form bringen. Dafür die Masse in der Mitte andrücken, sodass an den Seiten ein Rand entsteht. Den Polentaboden bei 200°C Umluft 30 Minuten knusprig backen.
In der Zwischenzeit die Pinienkerne rösten und zusammen mit den abgetropften Tomaten und dem Olivenöl zu einem Pesto pürieren. Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken und in wenig Olivenöl anschwitzen. Den Spinat dazu geben und dünsten, bis er zusammenfällt. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Tarteboden aus dem Ofen holen und die Hitze auf 150°C reduzieren. Das Tomatenpesto auf dem Polentaboden verstreichen, den Spinat darüber geben und nach Belieben etwas Mozzarella und Parmesansplitter auf dem Blattgemüse verteilen. Die Tarte weitere 10-15 Minuten ohne Umluft backen, bis der Käse geschmolzen ist. Zum Schluss mit Sprossen und frischen jungen Spinatblättern garnieren.

42 Kommentare

    • Hi Torsten, das freut uns sehr!! Die Tarte ist natürlich auch toll für den Sommer, belegt mit gegrilltem Gemüse o.a. Lasst es euch schmecken! Liebe Grüße, Susann

  • Tolle Idee mit dem Polentaboden. Und so einfach… Und so hübsche Fotos…
    Vielen Dank – das wird das erste Rezept für die neue Woche!
    LG, Stefanie

    • Sehr schön, das freut uns! Die Tarte ist wirklich super simpel und bekommt durch die Polenta gleichzeitig eine knusprige und cremige Konsistenz. Wir lieben Polenta, besonders gebacken oder gebraten. Viel Spaß beim Nachkochen! Liebe Grüße, Susann

  • oh my! das sieht einfach fantstisch aus! ich mach manchmal eine art veggie polenta lasagne – aber die idee mit der tarte ist echt prima. und es bleibt viel spielraum für eigene ideen und eigenen geschmack, das liebe ich. wird ausprobiert – vermutlich heute noch.
    alles liebe, nadin

    • Polenta Lasagne klingt auch großartig! Für mich klingt fast alles mit Poleta lecker hihi Ich liebe sie einfach und freue mich, dass dir die Tarte so gut gefällt. Lass sie dir schmecken! LG Susann

  • Mjam – wie immer sehr appetitliche Fotos! Und das Rezept klingt schwuppsdiwupps-schnell & einfach gemacht <3

  • Oh das ist eine wunderbare Idee..Ein bisschen wie Polenta-Pizza, die habe ich schonmal gemacht. Als Tarte sieht sie aber wirklich schöner aus=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Mmmmhhh Polenta-Pizza ist auch super! Toll für Gäste ist es, wenn man viele kleine, runde Tartelettes daraus backt. Vielleicht sogar unterschiedlich belegt mit verschiedenen Frühlingsgemüsen. Hab einen tollen, sonnigen und leckeren Tag, Susann

  • Die Polenta-Tarte sieht super lecker aus und wandert somit gleich auf meine „zu kochen“ Liste :-). Und die Fotos sind – wie immer – einfach Spitze!

    • Hi Alexandra, danke für deinen lieben Kommentar. Freut uns sehr, dass du Lust hast die Tarte nachzumachen. Lass es dir schmecken! Liebe Grüße, Susann

    • Hi Genevieve, especially for summer the polenta base is gorgeous. We love it with grilled vegetables too and can’t wait to get zucchini and eggplants at the farmers market in a few month. Best, Susann

  • Ihr Lieben, worauf beziehen sich eigentlich eure Angaben zum Zeitaufwand? Wenn ich hier z. B. allein zusammenrechne, dass die Polenta 10 Minuten zieht, 30 Minuten bäckt und dann nochmal mindestens 10-15 Minuten in den Ofen wandert, damit der Käse schmilzt, sind das mindestens 50-55 Minuten und nicht nur 45. Plus die Zeit, bis die Gemüsebrühe kocht, die Polenta in die Form gegeben, verstrichen und angedrückt wurde. Und nach der Backzeit noch die anderen Zutaten auf die Polenta bringen, das dauert auch alles noch einmal… vielleicht könnt ihr da ja mal für etwas Klarheit sorgen. Ich zumindest ärgere mich immer sehr, wenn ich in der Küche in Stress gerate, weil ich viiiel länger für ein Rezept brauche, als angegeben war.

    • Hi Aileen, oh, da hast du natürlich absolut Recht. Das war mein Fehler, den ich direkt korrigiert habe. Ich hatte den Boden beim ersten Versuch kürzer vorgebacken und die zusätzliche Zeit am Ende vergessen zu addieren. Danke also für den Hinweis.
      Auf unserer neuen Homepage wird es überhaupt keine Zeitangaben mehr geben, da sie viel zu individuell sind (was jetzt nicht auf dieses Gericht zutrifft aber auf viele andere). Wenn man ein Gericht zum ersten Mal nach Rezept kocht, braucht man in der Regel länger, als wenn man es schon mehrfach gemacht hat. Außerdem kochen wir fast immer zu zweit, sodass es schwierig ist, die Zeiten richtig abzuschätzen. Gerade bei sehr aufwändigen Rezepten ist es natürlich hilfreich eine grobe Angabe zu haben aber wenn sie am Ende doch für jeden anders ist, bringt es keinem etwas. Einem Kochanfänger fällt es schwer mehrere Pfannen gleichzeitig unter Kontrolle zu behalten, bei uns läuft viel parallel ab und allein das führt schon zu großen Abweichungen. Wie gut das am Ende klappt und angenommen wird, müssen wir dann sehen. Ich hoffe die Tarte hat, falls du sie schon gemacht hast, trotzdem geschmeckt. LG Susann

    • Danke für die Korrektur, Susann! Ja, du hast natürlich Recht, dass es von sehr vielen Faktoren abhängt, wie schnell man dann wirklich ist. Aber zumindest ich bin für Zeitangaben ganz dankbar, weil ich den Aufwand sonst immer chronisch unterschätze. Gerade bei Gerichten, bei denen man keine Backzeiten oder so etwas hat, an denen man sich orientieren kann. Meine Tarte ist jetzt im Ofen und wird gleich verputzt. Habe sie aber mal wieder stark abgewandelt, weil bei mir zum Beispiel frischer Spinat um die Ecke kaum zu bekommen ist. ;)

    • Hast du denn schon einmal über eine Gemüsekiste nachgedacht? Gerade wenn man um die Ecke keinen tollen Markt hat, ist das eine super Alternative frische saisonale Produkte direkt vom Bauern zu bekommen.
      Lass uns gern wissen, wie du die Tarte fandest! LG Susann

  • Wiedermal wunderschöne Bilder :-) Die Tarte gibt’s morgen mittag – gebacken habe ich sie allerdings heute schon schnell zwischen Arbeiten und Kind. Da ich aber noch ein Glas Bärlauchpesto im Kühlschrank hatte, habe ich dieses verwendet. Das Probierstückchen zum Abendessen war köstlich…also auch einmal einen Versuch wert ;-) Die Sauce für die Gnocchi war übrigens auch spitze. Ich probiere mich also so langsam durch Eure Rezepte. Liebe Abendgrüße

    • Liebe Julia, dass die Tarte mit Bärlauchpesto fantastisch schmeckt, glaube ich dir aufs Wort! Das schöne ist ja, dass man das Rezept ohne Ende Variieren kann. Ich freue mich schon auf eine Sommer Variante mit gegrilltem Gemüse. LG Susann

  • Hallo, ich bin immer auf der Suche nach veganen Rezepten. Und ich liebe Polenta und Tarte! Deshalb: Denkt Ihr, die Tarte schmeckt auch ohne Käse?
    Beste Grüße,
    cordel

    • Hallo liebe Cordel, natürlich kannst du die Tarte auch ohne Käse zubereiten. Dann brauchst du sie allerdings nach dem Füllen nicht unbedingt noch einmal backen. (Insofern der Spinat direkt heiß hineinkommt). Das machen wir nur, um den Käse zu gratinieren. LG Susann

  • Die Idee mit dem Tomatenpesto ist super. Für mich persönlich war es zu viel Polenta im Verhältnis zum Spinat, aber das ist ja Geschmackssache. Den Mozarella haben wir weggelassen, uns war es „schlotzig“ genug. Vielen Dank für die tollen Fotos und das Rezept!

    • Hallo liebe Andrea, schön, dass dir die Tarte geschmeckt hat! Wir lieben Polenta und Yannic mag nicht so gern Spinat. Mit der Tarte haben wir einen Kompromiss gefunden, den wir beide gut finden :) Liebe Grüße, Susann

  • This looks delicious! I am going to try this recipe very soon, perhaps with some green asparagus as an extra veg. Thanks for the inspiration!

  • Hallo ihr beiden,
    ich bin beim kulinarischen Stöbern auf euch gestoßen und finde es sehr schön, wie niveauvoll ihr die Rezepte präsentiert.
    Macht weiter so, denn Kochen macht Spaß und ihr tragt dazu bei.
    Es grüßt Thomas aus der Genießermanufactur Würzburg

    • Liebe Marie, es freut uns, dass dir die Idee so gut gefällt! Du solltest den Boden unbedingt einmal ausprobieren. Wir lieben die Kombination von Polenta und Tomate sowieso. Jetzt im Sommer dann natürlich mit aromatischen frischen Tomaten und sehr gern mit Grillgemüse. YUM!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter

Keine neuen Rezepte, kulinarischen Geschichten und Events mehr verpassen! Trage dich in unseren Newsletter ein und erhalte eine Nachricht über alle Krautkopf Neuigkeiten und neuen Beiträge. 

Danke fürs Registrieren.

 

Um Missbrauch durch Dritte vorzubeugen, haben wir dir einen Bestätigungslink an deine E-Mail Adresse gesendet. Bitte öffne diesen um die Newsletter Anmeldung zu bestätigen.

Scroll to top