Für 2 Personen

Selbstgemachte, frische Nudeln sind ganz einfach (zumindest wenn man eine Nudelmaschine besitzt) und schmecken um Längen besser als gekaufte Pasta. In Italien hat jede Region, jedes Dorf, eigene Pastarezepte und Nudelformen. Wir möchten euch hier zwei Grundrezepte vorstellen aus denen sich sämtliche Pasta-Varianten herstellen lassen. Egal ob Bandnudeln, Spaghetti, Lasagne oder gefüllte Pasta wie Ravioli oder Tortellini. Die Zubereitung der beiden Nudelteige unterscheidet sich nicht. Es werden alle Zutaten in eine Schüssel gegeben und mindesten 5-7 Minuten zu einem glatten Teig verknetet. Es kann vorkommen, dass der Teig zu fest wird und ihr noch etwas mehr Wasser hinzugeben müsst, oder etwas Mehl, wenn er zu sehr klebt. Ihr könnt für die Eiernudeln auch Vollkorn-Mehl verwenden. Die Teigkugel in Klarsichtfolie einpacken und 30–60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend die Nudeln formen. In einem großen Topf Wasser mit reichlich Meersalz zum kochen bringen und die Pasta, je nach Dicke und Form, 3-5 Minuten ziehen lassen. Das Wasser sollte jetzt nicht mehr kochen. Wenn die Nudeln an die Wasseroberfläche kommen, herausnehmen, abtropfen lassen und direkt mit der gewünschten Soße oder Pesto servieren.

Für 150 ml

Cashewsahne ist eine wunderbare pflanzliche Alternative zu Sahne aus Kuhmilch. Sie macht Soßen schön cremig und gibt ihnen gleichzeitig eine Bindung bzw. dickt sie direkt ein.

Die Herstellung von Cashewsahne ist kinderleicht. Die Kerne werden einige Stunden, am besten über Nacht, in Wasser eingelegt und anschließend püriert, bis die Masse eine sahnige Konsistenz bekommt. Je nach Stärke des Mixers kann man sogar auf das Einweichen verzichten. Anders als unsere Mandelmilch, die nach dem Pürieren noch abgeseiht werden muss, ist die Cashewsahne direkt gebrauchsfertig. Mit der Wassermenge könnt ihr noch variieren um die Sahne etwas dicker oder dünnflüssiger zu bekommen.

Für 2 Personen

Die letzten zwei Wochen haben wir auf Korsika verbracht. Die Insel ist ein Traum! Landschaftlich, kulinarisch und auch menschlich. Man kann so viel Energie und neue Ideen tanken. Direkt am ersten Tag unserer Reise haben wir die wunderschöne Kastanienregion Castagniccia besucht. Mit ihren idyllischen Dörfchen, den vielen Kastanienbäumen und halbwilden Schweinen, denen man auf der ganzen Insel begegnet und die sich besonders in dieser Gegend über Leckereien freuen. Da war es schwierig noch ein paar Kastanien zu ergattern!
Die Maronen galten früher als ein wichtiges Grundnahrungsmittel der Korsen und so gibt es viele köstliche traditionelle Gerichte aus dieser Nussfrucht.

Dieser ganz einfache Salat hat es uns besonders angetan. Dafür wird der Fenchel gewaschen, in dünne Scheiben geschnitten und zusammen mit den gekochten Esskastanien in eine Schüssel gegeben. Die Orange und die Zitrone auspressen, den Saft zusammen mit dem Apfelessig, Reissirup (o.a. Süßungsmittel) und Olivenöl, zu einer Vinaigrette verquirlen und mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. Zum Salat geben und einige Minuten durchziehen lassen. Zum Schluss werden die Pinienkerne geröstet und über den Salat gestreut.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte unbedingt versuchen frische Esskastanien zu bekommen und diese im Ofen bei 200°C ca. 20 Minuten rösten. Damit sie nicht platzen, werden sie vorher an der oberen Seite kreuzweise eingeritzt. Direkt nach dem Backen, noch heiß, schälen. Wer möchte, kann die Kastanien auch schon einen Tag vorher vorbereiten und mit einem Feigenessig marinieren. Das passt wunderbar zum Gericht.

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