Für 2 Personen

Unser Gericht besteht aus vielen kleinen Arbeitsschritten - die einzelnen Zutaten müssen unterschiedlich zubereitet werden. Daher empfiehlt es sich den Backofen auf 90°C vorzuheizen und die fertigen warmen Zutaten darin bis zum Servieren aufzubewahren. Beginnen wollen wir allerdings mit dem Rettichsalat, da dieser etwas ziehen sollte. Die schwarzen Knollen schälen, und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Anschließend mit einem kleinen runden Förmchen Kreise daraus ausstechen. (Alternativ könnt ihr auch dünne Stifte schneiden.) Die Rettichkreise in eine verschließbare Schüssel oder Box geben. Ingwer und Frühlingszwiebel klein hacken und zusammen mit 1TL roter Chilisauce, dem Reisessig und etwas Meersalz mit dem Rettich vermischen.
Den Tofu möchten wir vor dem Braten auch marinieren, damit er einen würzigeren Geschmack bekommt. Hierzu wird er in Scheiben geschnitten und in Sojasauce eingelegt. Nach etwa 20 Minuten im Sojabad, könnt ihr ihn herausnehmen und abtropfen lassen. Aus 4EL der übrig gebliebenen Sojasoße, 1TL Limettensaft und 2EL Reissirup bereiten wir eine einfache Teriyakisauce zu. Die Tofuscheiben werden in etwas Sesamöl angebraten und zum Schluss mit der Teriyakisauce abgelöscht bis eine herrliche Karamellschicht entsteht.
Den Klebereis am Besten im Reiskocher garen und anschliessend zu einem Rechteck formen. Die Reisriegel von beiden Seiten in Sesamöl anbraten. Man kann sie auch noch mit etwas Reissirup bestreichen und noch einmal für etwa 1 Minute braten.
Die roten Zwiebeln schälen, halbieren und die einzelnen Zwiebelschichten herauslösen. Die unteren 5cm vom Zitronengras hacken und zusammen mit dem Gemüsefond und 1EL Sojasoße in einem Topf zum kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und die Zwiebeln darin ziehen lassen, bis sie leicht angegart sind.
Nun die Süßkartoffel in dünne Scheiben schneiden und in Pflanzenfett frittieren. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen, den Koriander hacken und mit dem Meersalz vermischt über die Süßkartoffelchips geben.
Bevor es zum Anrichten geht werden noch die Shiitake Pilze mit der gehackten Minze, dem Knoblauch und etwas Limettenabrieb in Sesamöl angebraten und mit Soja- und Chilisauce abgeschmeckt.
Nachdem ihr nun noch die Möhre zu Julienne geschnitten habt, könnt ihr alles auf einem vorgewärmten Teller anrichten und mit dem Spinat und der Rettich-Kresse garnieren.

Für 3-4 Personen

Den Kürbis in Spalten schneiden und auf ein eingeöltes Backblech legen. Die Schalotte und den Knoblauch ebenfalls kleinschneiden und zusammen mit dem Vanillemark, Salz und Pfeffer auf den Kürbisspalten verteilen. Bei 160°C etwa 30-40 Minuten im Backofen weich garen. Alles etwas abkühlen lassen und das Fruchtfleisch des Kürbisses mit einem Löffel aus der Schale kratzen. Kürbis, Knoblauch und Schalotte mit dem Stabmixer fein pürieren und in einem Leinentuch etwa 1 Stunde abtropfen lassen. Die Kürbismasse in eine Schüssel geben, gemahlene Mandeln, Zitronenabrieb und Zitronensaft untermischen und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Nudelteig mit einer Nudelmaschine zu dünnen Bahnen ausrollen und mit einem runden Förmchen Kreise daraus ausstechen. In die Mitte der Teigkreise einen Teelöffel Kürbisfüllung geben, die Ränder mit etwas Wasser befeuchten und zu Tortellini formen. Es ist wichtig, dass ihr die Teigbahnen gut mit Mehl bestäubt, damit die fertigen Nudeln bei ihrer Wartezeit aufs Kochwasser nicht am Tisch kleben bleiben.
Die Salbeiblätter abzupfen und in Olivenöl frittieren. Zum Abtropfen anschließend auf ein Küchentuch legen. In der Zwischenzeit die Champignons in Scheiben, die Schalotte in kleine Würfel schneiden und beides ebenfalls mit etwas Olivenöl anbraten. Mit Weißwein ablöschen und den Gemüsefond hinzugeben. Abgerundet wird die Soße mit etwas Cashewsahne. Sollte die Soße zu stark eindicken, einfach noch etwas Gemüsefond oder Wasser hinzugeben. Es soll ein sehr leichte, sudähnliche Soße entstehen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Schluss einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, reichlich grobes Meersalz hinzugeben und die Kürbistortellini 3-5 Minuten ziehen lassen. (Das Wasser sollte jetzt nicht mehr kochen) Wenn die Nudeln an die Wasseroberfläche kommen, herausnehmen, abtropfen lassen und direkt in unsere Cashewsoße geben.
Auf tiefen Tellern anrichten und mit den Salbeiblättern bestreuen.

Für 2 Personen

Selbstgemachte, frische Nudeln sind ganz einfach (zumindest wenn man eine Nudelmaschine besitzt) und schmecken um Längen besser als gekaufte Pasta. In Italien hat jede Region, jedes Dorf, eigene Pastarezepte und Nudelformen. Wir möchten euch hier zwei Grundrezepte vorstellen aus denen sich sämtliche Pasta-Varianten herstellen lassen. Egal ob Bandnudeln, Spaghetti, Lasagne oder gefüllte Pasta wie Ravioli oder Tortellini. Die Zubereitung der beiden Nudelteige unterscheidet sich nicht. Es werden alle Zutaten in eine Schüssel gegeben und mindesten 5-7 Minuten zu einem glatten Teig verknetet. Es kann vorkommen, dass der Teig zu fest wird und ihr noch etwas mehr Wasser hinzugeben müsst, oder etwas Mehl, wenn er zu sehr klebt. Ihr könnt für die Eiernudeln auch Vollkorn-Mehl verwenden. Die Teigkugel in Klarsichtfolie einpacken und 30–60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend die Nudeln formen. In einem großen Topf Wasser mit reichlich Meersalz zum kochen bringen und die Pasta, je nach Dicke und Form, 3-5 Minuten ziehen lassen. Das Wasser sollte jetzt nicht mehr kochen. Wenn die Nudeln an die Wasseroberfläche kommen, herausnehmen, abtropfen lassen und direkt mit der gewünschten Soße oder Pesto servieren.

Newsletter

Keine neuen Rezepte, kulinarischen Geschichten und Events mehr verpassen! Trage dich in unseren Newsletter ein und erhalte eine Nachricht über alle Krautkopf Neuigkeiten und neuen Beiträge. 

Danke fürs Registrieren.

 

Um Missbrauch durch Dritte vorzubeugen, haben wir dir einen Bestätigungslink an deine E-Mail Adresse gesendet. Bitte öffne diesen um die Newsletter Anmeldung zu bestätigen.

Scroll to top