When special people come to visit there has to be special food, too. For us, a certain cake is extraordinary: the Naked Cake. Usually, we keep it pretty basic with „Granny’s Cakes“ like crumble cake of all sorts, sheet cakes, etc. Thus, we relied on one of our classics for this recipe. A moist carrot cake with lots of nuts, dried apricots and other delicious details. We love how variable it is. Be it in a spring form or a whole tray for larger groups, or as cupcakes, be it vegan with aquafaba and cashew creme, or not vegan with a cream cheese topping, as in this case. The cake is just too delicious to not experiment with it. The basic recipe you find in our cookbook.

Beside the cake we wanted to create an unique setting for our kaffeeklatsch with our friends Jules, Maria and Justus from Herz & Blut.

After the last plants left the greenhouse a few weeks ago it was time to use it as living space once again. Sure, in winter with outside temperatures around freezing point, the temperatures inside the greenhouse never rise above 10-15°C. The days are just too short. At least, the cold wind and the moisture stay outside. Wrapped in woolen pullovers and scarfs, and with a lot of candles the atmosphere still gets really cosy. Especially, when the sun sets spectacularly just as it did this particular evening.

Even if we could plant salads during winter, or sow the green manure, we just love to use the greenhouse for ourselves outside the gardening season. Until it is time to sow the young plants and it is warm enough to bring them into the greenhouse in early spring, we will take this opportunity.

20 Comments

  • So wunderschön alles! Alt und einfach. Alles erzählt eine Geschichte. Absolut wundervoll was ihr geschaffen habt. Der Blick aufs Wesentliche, reduziert und nachhaltig. Ich mag eure Bilder, Rezepte, Gedanken und Ideen sehr sehr gerne! Das Leben kann man mehr genießen, wenn man weniger besitzt.
    Alles erdenklich Gute euch. Macht weiter so!
    Susanne

  • Das sieht wirklich toll aus! So ein kleiner Ofen wär ja ganz cool. Aber das geht vermutlich nicht, zwecks Abluft. Aber es gibt ja dicke Kleidung und Felle etc. Kenn ihr die “selbstgebauten Heizungen” der Mittelalterdarsteller – ich war da mal eine Zeitlang recht aktiv. Einfach ein Teelicht auf eine Feuerfeste Unterlage stellen und einen Tontopf mit Loch (also einen Pflanztopf) darüber stülpen. Das heizt sich auf und gibt die Wärme ab.. wenn man das mit mehreren macht, habt ihr es ein wenig wärmer…nur so als Tipp.
    Auf jeden Fall sieht das wunderschön aus. Was für stimmungsvolle Fotos ♥

    • Ja, etwas zum wärmen wäre schon ganz schön. Vielleicht müssten wir über eine Gasheizung o.ä. nachdenken, das wäre auch im Frühling für die Pflänzchen sicher nützlich. Die Tontopf-Heizung kenne ich schon und hätte sie auch gerne spontan noch im Gewächshaus aufgestellt aber tatsächlich hatten wir gar keine Tontöpfe im Haus :D Ich werde es bei nächster Gelegenheit auf jeden Fall einmal ausprobieren. Danke für die Erinnerung! Liebe Grüße, Susann

  • Hallo, eine wahrhaft zauberhafte Atmosphere mit einfachen Dingen.
    Wabi Sabi.
    Fehlt nur das Rezept dieser wunderschönen Torte …, Möhrenkuchen ist nämlich mein Lieblingskuchen.
    Mit winterlichen Grüssen aus Südfrankreich,
    Milena

    • Liebe Milena, wie schön, dass dir unser kleiner Kaffeeklatsch so gut gefällt! Es war ein herrlicher Nachmittag. Wie im Text beschrieben, basiert die Torte auf einem Rezept aus unserem Kochbuch. Wir haben etwa die anderthalbfache Menge Teig angerührt und die drei Böden nacheinander in einer kleinen Springform (18 cm Durchmesser) gebacken. Für das Frischkäsefrosting haben wir kein Rezept aufgeschrieben. Im Buch findest du eine Variante auf Cashewbasis, die sich für eine Torte vermutlich nicht eignen wird. Wir lieben den Kuchen jedenfalls sehr, da er so schön aromatisch und saftig ist. Liebe Grüße, Susann

  • Traumhaft schön – ich kann mich gar nicht sattsehen an den Bildern! Was für ein wundervoller Ort mit so viel Liebe eingerichtet, gestaltet und dekoriert! Ganz zu schweigen von der sicherlich extrem leckeren Torte. Ein Traum, da zu sitzen …
    Bewegte Grüße, Nicole

  • Hey Ihr
    Immer wieder schön wie ihr das Gartenhaus nutzt. Da bin ich wahnsinnig neidisch ;-)
    Wie habt ihr den die Gläser aufgehängt. Habt ihr da eine besondere Technik verwendet?
    Schönen Start in die neue Gemüsesaison. Ich hoffe ihr blogt wieder viel über euren Anbau und den Garten
    Gruß Tom

    • Lieber Tom, wir sind so glücklich mit dem Gewächshaus! Gerade genießen wir es noch darin zum Mittagessen zu sitzen, freuen uns aber auch schon riesig darauf, es wieder voll mit Pflanzen zu sehen. Da wir den Garten noch einmal komplett neu aufbauen, sind wir wahnsinnig gespannt, was die neue Saison bringen wird.
      Zu deiner Frage: Ich habe die Schnur erst einmal über die Aufhängung gelegt. Dann hängen zwei Schnüre nach unten. Mit einem Finger wird eine der Schnüre an einer Stelle am Glas festgehalten und ringsherum gewickelt, bis man wieder an der festgehaltenen Stelle angekommen ist. Dann kommt ein normaler (oder doppelter) Knoten rein und durch die Schraub-Rillen am Glas verrutscht die Schnur nicht mehr. Die zweite Hälfte der Schnur habe ich auf der gegenüberliegenden Seite des Glases unter der ersten Schnur durchgeführt und mit einem Lassoknoten “an sich selbst” befestigt, damit die Höhe der Gläser noch verstellbar ist. Die zweite Schnur kann man natürlich direkt schon unter die erste führen, wenn man diese ums Glas wickelt aber mit nur zwei Händen wird das irgendwann kompliziert. Ich hoffe, die Beschreibung ist einigermaßen verständlich :D Liebe Grüße, Susann

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