Fotografie ist unsere Sprache, darüber haben wir schon mehrfach geschrieben. Gedanken, Gefühle und Erinnerungen über Bilder zu teilen, ist für uns so viel einfacher, als die passenden Worte dafür zu finden.

Selbst vermeintlich banale Dinge, wie Postkarten schreiben, kann regelrecht zur Verzweiflung führen. Schon als Kind habe ich (Susann) nie so recht gewusst, wie ich den daheimgebliebenen kurz und knapp meine Erlebnisse beschreiben kann. Minutenlang saß ich da, mit dem Stift in der Luft schwebend, um dann doch nur ein „schön ist es hier, mir geht es gut“, herauszubringen. Die perfekten Kulissen der Postkartenmotive, die selten etwas mit dem selbst Gesehenen zu tun hatten, machten den unpersönlichen Gruß perfekt. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben und jahrelang keine einzige Postkarte mehr geschrieben. Schade eigentlich, denn im Grunde geht es bei Postkarten doch nur darum, die Liebsten wissen zu lassen, dass man auch in der Ferne an sie denkt. 

Durch die instax Sofortbilder habe ich dann doch noch Spaß an den postalischen Urlaubsgrüßen gefunden. Denn sie bieten die wunderbare Möglichkeit ganz persönliche Erlebnisse auch ohne große Worte zu verschicken. Noch dazu geht es viel schneller, als im nächsten Touristenladen die kitschigste Karte auszuwählen.

Mit dem FUJIFILM instax SHARE SP-3 Drucker* können wir jeder Zeit unsere liebsten Urlaubs-Motive ausdrucken, ob mit dem Smartphone aufgenommen, oder mit unserer FUJIFILM X-T3 Systemkamera. Der Printer wird mit einem wieder aufladbaren Akku betrieben und ist damit überall einsatzbereit. Man verbindet einfach das Smartphone oder die Kamera per WLAN mit dem Drucker, wählt über die instax SHARE App die Motive aus und nur wenige Sekunden später kann man schon das fertige Ergebnis in den Händen halten.

Bei einem Kurztrip ans Meer wurde die Idee natürlich direkt ausprobiert. Schon zu Hause haben wir unsere Postkarten vorbereitet. Dafür haben wir dickeres Kraft- oder Aquarellpapier auf eine Größe von A6 zugeschnitten, auf einer Seite die Vorlage für eine Postkarte gezeichnet und auf der anderen Seite bereits vier Klebepunkte doppelseitiges Klebeband, in der Größe der instax Sofortbilder, angebracht. So braucht es vor Ort nur den Drucker, einen Stift und Briefmarken. Selbst die Adressfelder könnte man vorher schon ausfüllen. Sofortbild drucken, Briefmarke drauf und ab in den Briefkasten.

2 Kommentare

  • Wunderschöne Bilder. Ich habe mir letztes Jahr auch diesen Drucker angeschafft und muss sagen, es war mein best-buy-all-year. Es macht so viel Freude damit zu experimentieren – auch wenn ich anfangs das Gefühl hatte zu cheaten. ;) Mittlerweile verschenke ich ebenfalls fast alle Aufnahmen, mache Postkarten daraus oder dekoriere Geschenke damit. Dieses Jahr wird mir der Drucker hoffentlich bei meinem eigenen Gartentagebuch auch wieder viel Freude bereiten. Seid lieb gegrüßt und bis ganz bald mal wieder.

    • Liebe Dani,

      wie schön, dass du auch so viel Spaß mit dem Drucker hast! Ich weiß genau was du meinst mit dem cheaten. Als alter Sofortbildhase ging es mir anfangs ähnlich. Ich habe immer gerade die Einzigartigkeit der Bilder geliebt. Allerdings muss ich sagen, dass ich es jetzt großartig finde, die Bilder reproduzieren zu können um sie so zu teilen. Denn meine alten Sofortbilder bleiben immer bei mir, ich könnte es nicht übers Herz bringen sie wegzugeben. Was ziemlich schade ist ;)
      Ich freue mich übrigens sehr, dass du hier schreibst. Denn bei unserem kleinen Ausflug haben wir ziemlich oft an dich gedacht! Du warst doch nach der Tour zu uns in dem Regenbogencamp im Prerow oder? Es ist so ein schöner Ort. Im Hochsommer muss ich ihn vielleicht nicht erleben aber zur jetzigen Zeit sein Zelt in den Dünen aufstellen zu können muss herrlich sein! Und der Wald drumherum ist einfach wunderschön, voll mit Blaubeeren. Die Bimmelbahn, der Weststrand. Am Waldrand haben wir die geilsten Spitzmorchel gesehen und haben sie stehen lassen, oh man. Hätten wir dich nur dabei gehabt! Wir waren so verwirrt, dass sie keiner gesammelt hat, dass wir uns plötzlich nicht sicher waren, ob es doch eine unverträgliche Sorte sein könnte. Aber Lorcheln sehen schon ganz anders aus. Ach, wir werden auf jeden Fall bald mal wieder dort vorbeifahren. Spätestens nächstes Frühjahr zum Morcheln sammeln haha.

      Viele liebe Grüße
      Susann

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