Vor einigen Wochen haben wir einen dieser Momente erlebt, der dir wie ein Traum vorkommt. Unwirklich, verrückt, unfassbar. 

Es flatterte eine Mail von Adobe in unser Postfach. Das ist erst einmal nichts Ungewöhnliches, wir arbeiten seit vielen Jahren mit Lightroom und Photoshop und bekommen regelmäßig Newsletter. Dieses Mal war es aber mehr als das. Das Format „Your shot. Your story.“ von Adobe kannten wir bereits. Fotografen aus der ganzen Welt, spezialisiert auf verschiedene Genres der Fotografie, werden dort mit ihrer Arbeit vorgestellt. Für den Bereich „Food“ ist das Team auf uns gestoßen. Auch wenn die erste Mail aus Kalifornien schon spannend war, dachten wir noch, dass sie neben uns bestimmt 100 andere angefragt hatten. Nach einem ersten Videogespräch war dann aber ganz schnell klar, dass dem nicht so war und sie genau uns für dieses Format haben wollten. Die Frage nach dem Warum kreiste immer wieder in unseren Köpfen. Warum wir? Warum nicht einer der vielen anderen tollen Foodfotografen. Will da wirklich ein Produktionsteam aus den USA extra hierher zu uns kommen? Es sind doch nur wir…

All das hat uns einige schlaflose Nächte beschert. Aber nicht allzu viele, denn es ging ziemlich rasant weiter.

Schon bald standen sechs völlig fremde Menschen in unserer Wohnung in Berlin. Ab dem Augenblick verging die Zeit erst recht wie im Flug. Kristi, Kendall, Paul, Bianca, Dave und Matthew nahmen uns mit ihrer sympathischen Art ganz schnell alle Zweifel und Ängste und bescherten uns vier aufregende, unvergessliche Drehtage. Das Ergebnis könnt ihr euch hier anschauen*! Neben einem Video über uns und unsere Foodfotos warten noch sieben hilfreiche Tutorials mit unseren Bildbearbeitungs-Tipps für Adobe Lightroom und Photoshop auf euch. Wir sind super aufgeregt und gespannt, was ihr dazu sagen werdet.

Und da wir in den Tagen nicht nur vor, sondern wie immer auch hinter der Kamera standen, möchten wir euch noch die Fotos von einem schönen Abend mit unseren Freunden Grit, Rica und Christian zeigen, die uns für den Dreh besucht haben.

Die Kürbisernte stand gerade an und wir dachten uns, dass wir damit ein leckeres Abendbrot zubereiten könnten. Den Kürbis haben wir im Ganzen im Feuer gegart, dazu landeten Pfifferlinge, Apfelchutney, Salbei und Creme Fraiche auf dem selbst gebackenen Sauerteigbrot. Was will man mehr!

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