FEB 2024

Das Trocknen von Blumen ist wie das Einmachen unseres Gemüses: eine Möglichkeit die Hülle und Fülle von Frühling, Sommer und Herbst mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen. Dabei bedienen wir uns nicht nur bei den gängigen, gut trocknenden Blumen und Samenständen wie Strohblumen, Amaranth, Nigella, Mohnkapseln, Rutenhirse, Frauenmantel, Scabiosen und verschiedenste Gräser. Wir beobachten auch gerne in der Natur, welche Wildkräuter und -blumen schöne Samenstände zurückbehalten wie wilde Möhren, Sauerampfer, Hopfenranken oder Disteln. Auch in unseren Staudenbeeten bleiben wunderbare getrocknete Kunstwerke zurück: Silberblätter, verschiedenste Astern, Christ- oder Lenzrosen. Manches überrascht – etwa Narzissen. Getrocknet geben sie dem Kranz eine fast transparente Leichtigkeit und besondere Filigranität. Deswegen lohnt es sich immer zu experimentieren.

Konservierte Blüten