Für 10 Personen

Vor einigen Wochen wurden wir von der Schokoladenmanufaktur Rausch*, einem seit 1918 bestehenden Berliner Familienunternehmen, zu einem Schokoladen Workshop eingeladen. Dort konnten wir nicht nur eine Menge über Kakao lernen, alle Sorten probieren und selbst Pralinen herstellen, wir haben auch Kakaofrüchte zu sehen bekommen. Die Kerne im Inneren der Kakaofrucht sind mit einem süßen Fruchtfleisch ummantelt und haben noch gar nichts mit Schokolade, wie wir sie kennen, zu tun. Dafür müssen die Bohnen erst einmal fermentiert und geröstet werden. Man kann aber das weiße, geschmacklich an Litchis erinnernde, Fruchtfleisch vom Kern ablutschen und diesen wieder ausspucken. Denn er sollte nicht roh verzehrt werden. Naja, Yannic hat den ersten, beim Versuch das Fruchtfleisch abzulutschen, trotzdem erst einmal im Ganzen verschluckt. Wäre unser Leben ein Ausschnitt aus "Charlie und die Schokoladenfabrik", wäre ihm anschließend wohl der Kakao aus den Ohren gelaufen oder er wäre komplett zum Schoko Mann mutiert. Beim nächsten Versuch ging es besser und wir haben uns eine Kakaobohne mit nach Hause genommen und sie eingepflanzt. Nun wächst auf unserer Heizung im Wohnzimmer eine kleine Kakaopflanze heran, die wir täglich hegen und pflegen und die uns immer an den spannenden Schokoabend erinnert.
Was uns aber am meisten begeistert hat, war die Philosophie der Schokoladenmanufaktur. Denn Rausch arbeitet mit den Kakaobauern und Partnern auf den Direct-Trade-Plantagen persönlich und eng zusammen. Von der Blüte am Baum bis zur veredelten Schokolade. Durch diese enge Zusammenarbeit und den Verzicht auf Zwischenhändler garantieren sie den Kakaobauern Preise, die deutlich über dem Weltmarktniveau liegen und gleichzeitig auch die beste Qualität.
Da wir die Schokolade noch dazu super lecker finden, haben wir ein Rezept mit der 70%igen Arriba-Nacional Edelkakao* Schokolade entwickelt. Die kräftige dunkle Schokolade hat eine blumige, feinherbe Note, die perfekt zu Roter Bete passt. Rote Bete und Schoki gilt schon fast als Standard Kombi. Dass wir sie lieben, habt ihr vielleicht schon bei unserem Rote Bete Eis gemerkt. Für unser neues Rezept wollten wir mal testen, wie viel Schokolade eigentlich so in einen Kuchen passt. Herausgekommen ist eine kleine Schoko-Bombe, die z.B. ein wunderbar dekadenter Abschluss für ein weihnachtliches Menü sein kann. Schließlich darf man es am Jahresende auch mal krachen lassen, oder?

Den Backofen auf 180°C (Ober-/ Unterhitze) vorheizen. Eine kleine Kuchenform (18cm Durchmesser) fetten. Dinkelmehl, Vollrohrzucker, Kakao und Backpulver in einer Rührschüssel vermischen. Die Eier mit dem Salz aufschlagen. Die Rote Bete reiben, die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Rote Bete, Schokolade und Rapskernöl vermischen, die Mehlmischung einrühren und zum Schluss die aufgeschlagene Eimasse unterheben. Den Kuchenteig in die Form füllen und 45 Minuten backen. Danach den Kuchen komplett abkühlen lassen.
Für die Ganache die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Ahornsirup, Kokosöl und Mandelmilch zur geschmolzene Schokolade geben und zu einer glatten und glänzenden Masse verrühren. Die Ganache gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.
Für die Garnitur haben wir am Vortag rohe Rote Bete Scheiben im Dörrgerät getrocknet und zu Pulver gemahlen, das wir zusammen mit etwas gehackter Schokolade auf dem Kuchen verstreut haben.

63 Kommentare

  • Das sieht köstlich aus! Könnt ihr mir noch verraten, ob ihr die rote Beete einfach ohne alles in den Ofen steckt oder habt ihr sie eingeölt? Danke! :-) Lena

    • Liebe Lena, normalerweise wickeln wir die Rote Bete ein, wenn wir sie im Ofen garen, damit sie schön saftig bleibt. Da das für den Kuchen aber keine Relevanz hat, kannst du sie einfach so in den Ofen packen. Wir haben sie sogar noch halbiert bzw. geviertelt, damit es nicht so lange dauert. Viel Spaß beim Nachbacken! LG Susann

  • wir haben am wochenende diesen kuchen – ach was schreib ich – diese unglaubliche saftige „schwarze magie“ – nachgebacken. uns hat es schlicht umgehauen und die gäste auch.
    schuld daran der super coole anblick und dann der genuss. DANKE.

  • Hallo ihr Lieben,

    ich kann mich nur anschließen, wunderschöne Bilder und ich kann es auch kaum erwarten, das Rezept nachzubacken. Ich hätte allerdings auch noch eine Frage bezüglich des Vorgarens der roten Beete, das wär mir nämlich völlig neu und ich hätte sie einfach roh in den Teig geraspelt. das geht wohl nicht? Und wenn man sie gart, dann so lange, bis sie richtig weich ist (und sich trotzdem noch irgendwie reiben lässt..), oder wie?

    herzliche Grüße und danke Euch für die tollen Inspirationen
    Carolin

    • Liebe Carolin, es gibt auch Rezepte für die rohe Rote Bete verwendet wird. Das scheint also auch zu klappen. Wir lieben allerdings den Geschmack von gebackener Roter Bete. Wir haben sie einfach ungeschält und eingewickelt im Ofen gegart. Wenn du mit einem Stäbchen hineinstichst, sollte es ohne Probleme durchgehen (wie bei z.B. Kartoffeln). Lass dir den Kuchen schmecken! Liebe Grüße, Susann

  • Hallo :) Ich liebe eure Website und Rezepte, die sehen allesamt unfassbar köstlich aus! Darf ich fragen woher ihr eure wunderschönes Geschirr herhabt, besonders diese Schüssel?

    • Liebe Laura, die meisten unserer Teller und Schalen sind Einzelstücke, die es so kein zweites Mal gibt, da sie alte Fundstücke sind oder auch speziell für uns gefertigt wurden, so wie diese Schüssel. Wir sammeln unser Geschirr schon über Jahre hinweg von den verschiedensten Keramikern. Aber stöbere doch einfach einmal ein bisschen hier: http://www.kraut-kopf.de/empfehlungen/

  • I absolutely love what you have done, both in food and photos! I will be using your recipes as soon as possible! Thank you for sharing!

  • WOW! Der Kuchen sieht unglaublich lecker aus!!
    Könnte man die Eier durch Seidentofu ersetzen? Habt ihr das vielleicht schon ausprobiert?
    Oder habt ihr eine andere Idee den Kuchen vegan zu zaubern?
    glg aus Wien, Sarah

    • Liebe Sarah, wir haben noch nie mit Seidentofu gebacken und im Moment kann ich mir auch nicht vorstellen, dass er für diesen Kuchen passt. Er müsste ja die aufgeschlagenen Eier ersetzen, also Luft in den Kuchen bringen, die ihn fluffig macht. Ich würde es eher mit Aquafaba versuchen, auch wenn wir das selbst noch nicht ausprobiert haben. Sollten wir unbedingt bald einmal machen! Liebe Grüße, Susann

  • Hach, das ist wirklich ein ganz wunderbarer Kuchen und mein neuer Liebling am Backhorizont. Danke, für das tolle Rezept und die herrlichen Bilder. Ihr inspiriert! :)

  • Hab den Kuchen heute auf nem Geburtstag von ner Freundin gegessen und war restlos begeistert. Mega saftig und locker….Der Wahnsinn!!!! Hätte nicht gedacht, dass die Kombi Rote Bete und Schokolade so toll harmoniert! Hab mir dann gleich eure Adresse hier geben lassen! Beim Anblick eurer Bilder läuft einem das Wasser im Mund zusammen! Mega geil…..lg Daniela

  • Hallo ihr Lieben!

    Ich habe eine Frage zu eurem wunderbaren Kuchen :) Mit aufgeschlagene Eier meint ihr also das GANZE Ei rühren, mit etwas Salz, bis es schön schäumt? Weil steif wie Eiweißschnee wird es nicht.

    Liebe Grüße
    Marianne

    • Liebe Marianne, genau, einfach das ganze Ei aufschlagen, bis es eine helle Creme wird. Ganz so fest wie Eiweißschnee wird es nicht. Lass es dir schmecken, Susann

  • Jetzt ist es endlich so weit. In der Gemüsekiste sind 3 wundervolle rote Rüben und nachdem ich schon länger von diesem Kuchen träume, werde ich ihn am Wochenende backen. Das wird ein Fest!

  • What a lovely cake! I’m roasting beets now and will make the cake tomorrow. Were your dehydrated beets raw or cooked first? Thanks so much!

  • Hallo Ihr Lieben,
    Ich habe letztes Jahr euren Rote Bete Kuchen das erste mal gebacken und er ist der Hit. Sogar im Sommer musste der eher Winterkuchen gebacken werden! Einfach göttlich und ich habe es immer genossen und beim kaffee trinken zelebriert , dieses Prachtexemplar zu essen!
    Ich experimentiere aber momentan gern mit anderen Mehlen und versuche so wenig wie möglich oder besseren Zucker zu verwenden! Deshalb meine Frage, könnte ich auch Buchweizenmehl, Teffmehl, Hirsemehl oder sogar kokosmilch oder Mandelmehl nehmen?
    Bei der Süße würde ich gern nuf 50g Kokoablütenzucker oder nur ein paar EL Ahornsirup nehmen. Was sagt ihr?
    Liebe Grüße und mehr Rezepte😀

    • Liebe Friederike, wie schön, dass dir unser Schokokuchen so gut schmeckt! Das freut uns riesig! Den Zucker solltest du ohne Probleme austauschen können, beim Mehl wird es dann schon kniffliger. Wenn man nicht viel Erfahrung mit alternativen Mehlen hat, dann würde ich immer raten erst einmal nur einen Teil auszutauschen. Mit Mandelmehl kann ich mir den Kuchen sehr gut vorstellen! Kennst du eigentlich schon dieses Rezept? Liebe Grüße, Susann

  • Oh danke liebe Susann für deine schnelle Antwort. Ach ist ja lustig, auf dieses Rezept bin ich gestern auch gestoßen 😀 Ich werde das mal in Anlehnung an das Rezept von eurem Gewürzkuchen probieren und dabei Mandelmehl (vielleicht auch einen Teil Teffmehl, das mag ich auch sehr) nehmen und Rote Bete mit reinreiben. Oder wird das nicht klappen? Ist euer Gewürzkuchen saftig oder eher einem Rührkuchen ähnlich? Ich möchte definitiv so einen schönen saftig schokoladigen Kuchen wie der sündiggute Rote-Bete-Kuchen😉

  • This is an amazing cake! I’ve tried it and all my family and friends loved it, really! I had lots of beetroots but I didn’t know how to use them!..thank you soo much for this recipe :)

  • Hallo, ich möchte morgen euren Kuchen für Weihnachten „Probe“backen, allerdings für eine 26er Springform. Laut Umrechnungstabelle ist der Faktor von 18 auf 26er Springform 2,1.
    Nun erscheint mir die doppelte Menge etwas zu viel bezüglich der Rote Bete, wird das nicht zu matschig? Habt ihr mit ner 26er Form schon Erfahrungen gemacht? Vielen Dank, Imke

    • Liebe Imke, das Verhältnis der Zutaten bleibt ja gleich, wenn du alles verdoppelst. Warum sollte in dem Fall dann die Rote Bete zu viel sein? Der Kuchen soll auf jeden Fall schön saftig werden! In einer größeren Form musst du den Kuchen allerdings bestimmt ein paar Minuten länger backen. Eine genau Angabe kann ich dir dazu leider nicht sagen, da wir immer nur in unserer kleinen Form backen. Aber die Stäbchenprobe hilft ja oft schon weiter. Viel Spaß beim Nachbacken und lass dir den Kuchen schmecken! Viele Grüße, Susann

  • Vielen Dank für dieses großartige Rezept! Ich habe den Kuchen heute gebacken und ich bin begeistert. Die Geschmackskombi ist einfach super lecker. Nur bei der Ganache hatte ich etwas Schwierigkeiten. Sobald ich einen Löffel der Milch zur Schokolade gegeben habe, ist die Ganache relativ fest geworden, obwohl ich die die Schokolade zuvor etwas abkühlen lies. Wisst ihr vielleicht, woran das liegen könnte? War nicht schlimm, sieht trotzdem toll aus (siehe Blog) und schmeckt vorzüglich! Ihr seid super! Liebe Grüße, Marion

    • Liebe Marion, schade, dass deine Ganache nicht perfekt gelungen ist. Dass du die Schokolade erst abkühlen lassen hast, ist vermutlich genau der Fehler. Die Schokolade wird ja fest, wenn sie abkühlt. Wenn du zur nur noch warmen Schokolade kalte Milch gibst, ist es nicht verwunderlich, dass sie fest wird. Hast du versucht sie auf dem Wasserbad wieder zu verflüssigen oder hat das auch nicht geklappt?

      Wir geben uns übrigens sehr viel Mühe bei der Entwicklung unserer Rezepte. Schade, wenn sie fast 1:1 übernommen und als die eigenen ausgegeben werden. Du hättest entweder ein paar eigene Ideen einbringen, oder in deinem Blog auf unser Rezept verweisen können.

  • Die Bilder sind so super, die haben so richtig Lust auf den Kuchen gemacht! Leider hat er uns nicht so geschmeckt, er war einfach nicht süss genug. Sollte ich den Kuchen erneut backen, würde ich auf jeden Fall mehr Zucker verwenden. Ansonsten ist es eine gute Idee die Saftigkeit von den Roten Beeten zu bekommen!

    • Liebe Eeva, wie schade, dass dich der Kuchen nicht richtig überzeugt hat. Wir essen generell nicht sehr süß und brauchen deswegen auch nicht viel Süße in unseren Nachspeisen. Gerade den herben Geschmack des Kuchens finden wir super. Aber probier ihn doch einfach noch einmal mit der Menge Zucker, die für dich besser passt. Viele Grüße, Susann

  • Der Kuchen an sich hat mich schon überzeugt, du hast natürlich recht, ich mache ihn einfach nächstes Mal ein wenig süsser :-)

    Das ist immer ein Kreuz mit der Süsse, ich versuche ja schon zu reduzieren, aber was man sich über Jahrzehnte antrainiert hat, verlernt man halt auch nicht über Nacht. Aber ich bleibe dran!

  • Dieses Rezept ist so toll, genau so wie eure Fotos! Nachdem ich in einem Cafè ein Stück „Rote Beete-Schokokuchen“ probiert habe und selbst sehr backbegeistert bin, war ich auf der Suche nach einem coolen Rezept und bin auf eure Seite gestoßen.
    Habe den Kuchen gleich zwei mal für meinen Geburtstag gebacken. Alle waren hin und weg! Und niemand konnte glauben, dass rote Beete drin war.. „Rote beete? das schmeckt ja voll gut!?“ :P … nun bin ich dabei ihn ein weiteres mal für meinen Freund zu backen :))

    Vielen Dank für das tolle Rezept und schöne Osterfeiertage :)

    LG aus Wien

    • Liebe Duygu, wie schön, dass du so begeistert von dem Kuchen bist! Die Rote Bete passt mit ihrer erdigen Note einfach perfekt zur Schokolade und macht den Kuchen so schön saftig. Wir wünschen dir noch einen schönen Ostersonntag! Liebe Grüße, Yannic & Susann

  • Der Kuchen ist einfach nur ein Genuss. Die Rote Beete harmoniert wunderbar mit der Schokolade. Eine gesunde Alternative zu einem normalen Schokoladenkuchen….

  • Ihr Lieben, ganz wunderbar, Eure Seite und die Rezepte. Ich würde gerne morgen den Rote-Bete-Schokokuchen backen und habe das mit dem Vorgaren nicht ganz verstanden im Sinne von: wie lange, bei wieviel Grad? Muss sie weich sein? Kann man sie denn dann noch gut reiben? Ich danke für eine kurze Erläuterung! Herzlich, Stefanie

    • Liebe Stefanie, entschuldige bitte, dass wir erst jetzt antworten! Wir garen die Rote Bete meist im Ganzen in einem Topf im Ofen. Bei ca. 180°C kann es, je nach Größe, schon auch mal 70-80 Minuten dauern. Du könntest sie aber auch halbieren, dann geht es schneller und man kann sie trotzdem noch reiben. Sie darf ruhig noch Biss haben! Liebe Grüße und viel Spaß beim Nachbacken, Susann

    • Hi Ashley! We shoot our food photos with Canon 5D MK IV or 5D MK III and usually use EF 50mm 1:1,2 L,EF 100mm 1:2,8 L IS Macro and EF 35mm 1:1,4 L lenses. Since two years, we take our Fuji XT-2 camera along on journeys together with the XF 23mm 1.4 R and XF 35mm 1.4 R lens. For us it is the perfect equipment for on the road. Small, light and yet top quality. During the last couple of month we only used the Fuji! Best, Susann

  • Ich habe nach einem Rezept gesucht, um meine Rote Beete aus dem Garten zu verwerten und bin auf euch gestoßen. Hab dann am Wochenende euren Kuchen gebacken. Sooooo gut!!! Hatte nicht alle Zutaten da und habe daher den Rohrzucker durch normalen Zucker und das Öl durch geschmolzene Margerine ersetzt. Hab eine Kastenform benutzt, da ich keine 18cm Form hatte (war auch optimal) und als Glasur einen pinken Zuckerguss aus Zucker und Saft der roten Beete gemacht.
    Der Kuchen kam sowas von gut an und war ziemlich schnell weg. Vielen Dank für dieses tolle Rezept!

    • Ach wie schön Karo! Wir freuen uns, dass du so begeistert von dem Kuchen bist. Mit dem Zuckerguss sah er bestimmt auch toll aus! Liebe Grüße, Susann

  • Hi, ich würde den Kuchen gern probieren und hab noch eine Frage – zerläuft die Rote Bete beim Backen wenn ich sie nur reibe oder hab ich dann Stückchen im Kuchen? Oder wäre pürieren auch eine Möglichkeit ohne dass der Kuchen dann zu flüssig wird? LG Conny

  • This all looks incredible!!! Boiling my fresh beets as I type. I’m going to try using coconut oil instead of canola- have you ever tried it?

  • Hallo Ihr Lieben, herzlichen Dank für dieses schöne Rezept.
    Ich habe es heute nachgebacken… geschmacklich war es so wie erwartet… doch irgendwas ist nicht ganz rund gelaufen. Das Resultat war eher wie Brownies… trotz verlängerter Backzeit (Stäbchenprobe war noch klebrig) war der Kuchen sehr fudgy. Wäre für mich auch voll cool gewesen, jedoch war der Kuchen beim Auslösen aus der Form auch noch sehr fettig, es war ein reichlicher, abgießbarer Fettfilm in der Form… Ich hatte anstatt der selbstgegarten Rote Beete die vorgegarte Variante genommen (500g) . Macht es einen Unterschied, ob die Rote Beete grob oder fein geraspelt wird? Mit der Maschine war es schon sehr slushy.
    Freue mich auch eure Rückmeldung… dann klappt’s bestimmt beim nächsten Mal besser… Jetzt naschen wir erst einmal unsere fudgy Brownie Variante.
    Liebe Grüße
    Tanja

    • Liebe Tanja, das klingt ganz so, als hättest du den Teig überschlagen, also zu lange in der Küchenmaschine gerührt. Kann das sein? Die vorgegarten Rote Bete sind ja in einem Sud, das macht sie saftiger, allerdings sollte das keinen so großen Unterschied machen. Der Kuchen könnte damit schon etwas matschiger werden aber der Fettfilm deutet eher auf etwas anderes hin. Vielleicht versuchst du es noch einmal und rührst den Teig nur so lange, bis alle Zutaten vermengt sind. Mehr braucht es nicht. Lass uns gerne wissen, wie es damit klappt! Liebe Grüße und gutes Gelingen, Susann

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