Für 4 Personen

Zwei der Rote Bete Knollen in Alufolie einwickeln und etwa 60 Minuten bei 180°C im Backofen garen (Stäbchen-Probe machen). In der Zwischenzeit die anderen beiden Rote Beten schälen und mit einem Hobel in dünne Scheiben schneiden. Diese werden dann im 160°C heißen Pflanzenfett zu Chips frittiert und auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Mit Meersalz würzen. Die Haselnüsse grob hacken und in einem Topf anrösten. Wenn sie goldgelb sind, mit dem Honig beträufeln, karamellisieren lassen und mit etwas Meersalz bestreuen. Zum Abkühlen am Besten auf ein Stück Backpapier legen.
Setzt für das Risotto einen extra Topf mit der Gemüsebrühe auf und erhitzt diesen, damit ihr immer wieder mit heißer Brühe den Reis aufgießen könnt. Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel hacken und in etwas Olivenöl anschwitzen. Nun den Reis hinzugeben und ebenfalls 2-3 Minuten unter Rühren dünsten. Mit dem Weißwein ablöschen und diesen einkochen lassen. So viel Gemüsefond auffüllen, bis der Reis gerade bedeckt ist und die Brühe kellenweise nachgießen, wenn das Risotto die Flüssigkeit aufgesogen hat. Dabei immer wieder gut umrühren. Je nach Reissorte beträgt die Garzeit fürs Risotto 15 bis 20 Minuten. Wenn die Roten Beten aus dem Ofen gar sind, werden sie geschält, in Würfel geschnitten und zum Risotto gegeben. Die Sahne aufschlagen, den Parmesan reiben und beides ebenfalls unter den Reis rühren. Mit Zimt, Sternanis, Balsamico-Essig, Meersalz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss das Risotto mit den Rote Bete Chips und kandierten Haselnüssen anrichten.

5 Kommentare

  • … schöne Idee die Rote Beete zu fritieren und salzig-süße Nüsse zum Risotto, lecker! Was ist mir ebenso gefällt ist euer Seiten- Aufbau, der schmale Spaltensatz für die Zutaten, der breite für die Beschreibung; und erst die köstlichen Bilder. Sehr gelungen. Viele Grüße, saltkrokant

    • Es kommt zwar reichlich spät aber DANKE für deinen lieben Kommentar! Hast du denn das Risotto mal ausprobiert? Ist wirklich lecker, ich bekomme direkt Hunger wenn ich daran denke hhmmmm. LG Susann

  • Wow, was für ein tolles Rezept! Es reizt mich schon deshalb, weil es (zumindest auf euren Fotos) so genial aussieht. Aber ich stelle es mir auch geschmacklich sehr interessant vor. Sobald die Weihnachtszeit um ist, während der ich kaum zum Kochen komme, muss ich das unbedingt probieren.

    Dem Kompliment des obigen Kommentators zu eurer Website kann ich mich nur anschließen. Eine schönes minimalistisches Layout, auf dem eure tollen Fotos bestens zur Geltung kommen.

    LG
    Jana

    • Vielen Dank liebe Jana! Schön, dass dir unser Blog so gut gefällt, das freut uns.
      Ich wünsch dir eine tolle Weihnachtszeit, auch wenn sie bei dir ebenfalls eher stressig zu sein scheint :)
      Liebe Grüße, Susann

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