For 12 servings

As you know, we love chocolate. If we use it, a lot of it goes directly into our cakes, like the Cherry Clafoutis or the Beet Root Chocolate Cake. Beside the chocolate, what we especially love about our Mousse au Chocolat cake is that we can use all the leftovers from the kitchen for it. The nuts remaining after making fresh nut milk, for example. Instead of using 50 g almonds, as stated above, we use 70 g of the firmly pressed nuts. With that, the usual time to prepare nut flour drops, too.
Using the thick water of legumes is an old hat in vegan culture. Still, maybe it is new for some of you. While cooking legumes, the starch jellies and the proteins dissolve. Due to that, the water can be beaten up like egg white. It is the perfect alternative for eggs to bake fluffy cakes. We often have chickpeas. We save the cooking water in a glas to use it further. Beaten up to a stiff cream it is the perfect foundation for our mousse au chocolat.
Even if we use aquafaba enthusiastically, we dearly remember our first skeptical tries. Does it really work? Won’t the cake taste like legumes? Maybe you think alike and thus did not use it yet. Go for it! The result is fantastic!

For the base, mix the ground flax seeds with water and let it soak for 10 minutes. Preheat the oven to 180°C (upper/lower heat). Prepare a rectangular baking form (ca. 20 x 30cm) or a spring form (26 cm diameter) with baking paper.
Chop the chocolate and give it, together with the cocoa, into a mixing bowl. Cook the almond milk, pour it over the chocolate and mix, until the chocolate melted. Add the raw cane sugar, sunflower oil and the soaked flax seeds and mix well until it is smooth. Mix the flour with ground almonds, salt and baking soda, and incorporate it well with the chocolate mix. Don’t mix too long, otherwise the dough will turn stiff.
Pour the dough into the baking form, smooth it and bake it for 15 minutes on the middle rack (test with a stick). Let it cool afterwards.
Give the Aquafaba in a bowl and beat it stiff with a mixer. Towards the end, gradually add salt and sugar.
Roughly chop the chocolate and melt it in a water bath. Add the cinnamon. Add a quarter of the Aquafaba to the cooled down chocolate. Carefully add the rest of the cream in three more steps. Spread the Mousse au Chocolat evenly on the cake base and put it in the fridge for at least one hour. Roughly chop the hazelnuts and remaining chocolate. Sift some cocoa powder over the cake and decorate with chocolate and nuts.

38 Comments

  • Hallo ihr Beiden! Der Kuchen hört sich famos an – bei Aquafaba habe ich nur oft das Problem, dass ich nicht genug auf einmal zusammenbekomme, also die Flüssigkeit von einem Glas ist z.B. ja nicht 200 g… Habt ihr Erfahrungen damit, ob man es auch einfrieren und “sammeln” kann? Viele Grüße von Hannah

    • Liebe Hannah, das ist eine gute Frage und einen Versuch wert! Du kannst die Flüssigkeit, wie die Kichererbsen selbst auch, auf jeden Fall einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du ein Glas aufbrauchst, könntest du also die Flüssigkeit auffangen, einige Tage aufbewahren und dann ein neues Glas öffnen um etwas Sud zu entnehmen. Die restlichen Kichererbsen kannst du wiederum einige Tage im übrigen Sud im Kühlschrank aufzubewahren. Da wir gerne Hummus, indisch gewürzten Reis mit Kichererbsen oder geröstete Kichererbsen im Salat essen, verbrauchen wir schon gerne mal 1-2 Gläser jede Woche, da kommt das Problem gar nicht auf. Wir werden es dennoch einmal mit dem Einfrieren versuchen! Berichte gerne von deinen Erfahrungen, falls du das auch tust! Liebe Grüße, Susann

  • Das klingt absolut phantastisch für einen chocoholic wie mich 😋 nur leider müsste ich eine glutenfreie Variation davon machen.
    Könnte ich das Dinkelmehl mit Buchweizenmehl ersetzen, oder hättet ihr da eine bessere Idee?
    Liebe Grüße, Elke

    • Liebe Elke, ehrlich gesagt, sind wir schon das ein oder andere Mal auf die Nase gefallen, wenn wir glutenfrei und vegan backen wollten. Ich könnte mir vorstellen, dass hier einfach nicht genug Bindung entsteht, wenn du ein Buchweizenmehl benutzen würdest. Wenn du dich nicht vegan ernährst, könntest du den Boden auf Basis eines anderen Schoko-Rezeptes vom Blog machen. Du findest es hier. Die Gewürze würde ich dann weg lassen und den Kirschsaft durch Nussmilch o.ä ersetzen. Mit dem Saft würde es aber auch sehr gut zu dem Mousse au Chocolat Kuchen passen! Viele Grüße, Susann

    • Liebe Susann, danke für deine schnelle Antwort! Eine Erfahrung und ein gutes Rezept reicher: Kichererbsenwasser lässt sich einfrieren. Gut gekühlt ist eh gut zum Aufschlagen (s. Kommentar unten). Das Rezept ist klasse und der Kuchen überzeugte auch alle “ganz-normal-Kuchenesser”. Herzlich, Hannah

    • Liebe Hanna, wie schön, das zu lesen! Wir freuen uns, dass der Kuchen so gut angekommen ist und das Experiment mit Einfrieren geklappt hat. Liebe Grüße, Susann

  • Danke für die rasche Antwort, liebe Susann. Ich ernähre mich glutenfrei und vegan und versuche auch, Soja und Mais zu vermeiden. Darum hatte ich selber auch noch nie Erfolg beim Backen … leider. Da muss ich wohl die Mousse einfach so löffeln – damit kann ich leben :D
    Eine gute Basis für Süßes ist für mich Nussmus plus Honig, denn das kann man von fast flüssig bis zur Marzipan-Konsistenz machen, je nachdem, wie lange man rührt.
    Lieben Gruß von Elke

    • Liebe Elke, du findest bestimmt auch ein alternatives veganes und glutenfreies Rezept für einen Brownie o.a. Schokokuchen im Netz! Aber das Mousse kann man auch ganz wunderbar ohne essen ;) Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!

    • Hallo Elke, ich benutze gern eine Mischung aus Hafer und Mandelmehl wenn ich glutenfrei backe, das klappt normalerweise gut. Oft auch Mandel und Buchweizenmehl im Verhältnis 3/1 oder 1/1, die Mandeln machen den Kuchen feuchter. Tu noch 25g Kartoffelstärke, Arrowroot oder Maisstärke dazu und es klappt bestimmt.

  • Oh Wow, was ist das denn für eine geniale Idee! Das muss ich am Wochenende unbedingt nachmachen. Ich habe eine Frage zum Aquafabe, denn ich habe damit noch nie gekocht: sind die angegebenen 200g NUR das reine Kichererbsenwasser, oder ist es bereits fertiges Aquafabe, also mit Verdickungsmittel und Zitrone? Das ist mir nicht ganz klar :) Ich bin ja schon sooo gespannt! Liebe Grüße, Claudia

    • Liebe Claudia, wir verwenden das reine Wasser und kennen es auch so als Aquafaba. Es braucht weder zusätzliches Verdickungsmittel, noch Zitronensaft ;) Probier es einfach einmal aus! Liebe Grüße und viel Spaß, Susann

  • Hallo Ihr zwei, ich verfolge Euren Blog schon ne ganze Weile und bin insbesondere über die Fotos immer wieder begeistert. Sie sind eine Augenweide. Eure Geschichten sind wunderbar, unterhaltsam und informativ. Freue mich jedes Mal, wenn wieder eine email kommt mit der Info: Neuer Post. Heute freut mich das Rezept besonders, weil ich mich gerade damit befasse, was ich alles noch mit meinen Resten der Nussmilch Herstellung machen kann. Ich finde nämlich die Idee, die Reste zu verarbeiten super, ich mach das auch. Finde es viel zu schade, das zu entsorgen. Ich mag es auch, sie ins Porridge zu geben, schmeckt sehr lecker. Gerade heute habe ich wieder Mandelmilch gemacht und Bananenbrot gebacken. Beim Bananenbrot habe ich bei den 100 g gemahlenen Mandeln 50 Gramm durch die Trester der Mandelmilcherstellung ersetzt. Also 50 : 50. Also es klappt gut, aber könnte vielleicht sogar noch besser werden und ich könnte mehr verwerten! Ihr habt die Mandeln vollständig durch den Trester ersetzt und sogar 20 g mehr genommen. Gibt es einen bestimmten Grund dafür? Und würdet Ihr mir raten, das bei meinem Bananenbrot auch zu machen? Das heutige neue Rezept werde ich sicher ausprobieren, denn ich liebe Schokolade auch total! Ich wünsche Euch eine gute Woche und grüße herzlich, Marie

    • Liebe Marie, wie schön zu lesen, dass es dir so gut bei uns gefällt. Das freut uns sehr! Und wie toll, dass du dich auch gerade mit dem Thema Nusstrester beschäftigst! Wir trocknen ihn tatsächlich meistens im Dörrgerät, damit wir immer darauf zugreifen können, uns aber keine Gedanken über die Haltbarkeit machen müssen. Wir bewahren das Mehl in einem Schraubglas auf. Dann geben wir immer mal, so wie du es mit dem Bananenbrot gemacht hast, etwas in Kuchen, Pfannkuchen, Waffeln, Kekse, ins Granola etc. Gerne nutzen wir das Mehl aber auch für herzhafte Gerichte, wie die Mandelgnocchi alla romana aus unserem Kochbuch. Und schon länger wollte ich einmal Feta aus Mandeln ausprobieren. Hier könnte man bestimmt auch mit dem Nussmehl experimentieren.
      Aber nun zu unserem Schoko Kuchen. Im Trester ist immer noch ein beachtlicher Anteil an Wasser enthalten. Hast du das getrocknete Mehl schon einmal auf die Waage gelegt? Es wiegt kaum noch etwas. Auch weil natürlich ein Großteil des Fettes in der Milch zurückbleibt. Demnach würde ich von dem ausgepressten Trester (nicht vom getrockneten Mehl) immer etwas mehr nutzen, als die im Rezept angegebene Menge an frischen Nüssen. Wenn es um eine große Menge geht, die ersetzen möchtest, würde ich sogar etwas (Nuss)Öl dazugeben. Probier es doch einfach einmal beim Banenbrot aus! Wir sind gespannt auf das Ergebnis, sag also gerne Bescheid :) Liebe Grüße, Susann

  • Vielen Dank für das Rezept! Klingt wirklich verlockend.
    Eine Frage zu Aquafaba: ich koche Kichererbsen immer selbst, verwende also keine aus dem Glas oder Dose. Dabei ist das Kochwasser noch nie geliert, es ist einfach flüssig und ich kann mir nicht vorstellen dass es sich aufschlagen lässt.
    Habt ihr schon versucht selbst gekochtes Kichererbsen-Wasser aufzuschlagen? Kann ich etwas beim Kochen ändern damit das Wasser geliert?
    Besten Dank!

    • Liebe Maria, wir haben es tatsächlich bisher noch nie mit dem Kochwasser von getrockneten Kichererbsen ausprobiert. Sicher kommt es auch darauf an, in wie viel Wasser du sie kochst. Ich könnte mir vorstellen die gekochten Kichererbsen a) über Nacht in dem Wasser liegen zu lassen und es b) noch weiter zu reduzieren. Wir müssen das einmal ausprobieren! Falls du über etwas stolperst oder es selbst probierst, berichte gerne über deine Erfahrungen! Übrigens lässt sich der Schnee mit Zitronensaft und Weinsteinpulver stabilisieren. Bei dem Wasser aus dem Glas war das bei uns bisher nie nötig aber vielleicht ist das noch Tipp für die selbst gekochten Kichererbsen bzw. deren Wasser. Liebe Grüße, Susann

    • Hallo Susann, ich habe heute wieder frisches Bananenbrot gebacken, allerdings erneut mit nem kleinen Teil Mandel gemahlen u. dem Trester der Mandelmilch,davon etwas mehr inges. angegeben. Deine Erklärung mit dem fehlenden Fett leuchtete mir sofort ein u. ich habe einfach etwas mehr Öl zugegeben. In Ermangelung von Nussöl i. M. hab ich Olivenöl genommen. Das Brot ist wunderbar saftig geworden und schmeckt sensationell! Danke für Deinen Tipp! Bein nächsten Mal werde ich die ganze Mandelmenge ersetzen! Werde auch demnächst Walnuss Öl kaufen, will nämlich in Kürze mal wieder einen Grünkernsalat machen, den mache ich in Abständen schon seit Urzeiten. Grünkern, grüne Paprika u. Erbsen, dazu ein Dressing mit Walnussöl. Und dafür brauche ich das Öl sowieso. Ich liebe Grünkern, auch geschrotet für Klöße. Danke nochmal für den Tipp. Herzliche Grüße von Margret

    • Liebe Marie, wie schön, dass es so gut geklappt hat! Jetzt habe ich extreme Lust auf Bananenbrot ;) Das Olivenöl hat bestimmt eine tolle herbe Note gegeben aber mit dem Nussöl wird es auch wunderbar werden. Lass es dir schmecken!
      Wir lieben Grünkern auch so sehr. Ein Rezept für eine Suppe mit Klößchen gibts ja auch im Blog, ich bin etwas neugierig, wie du sie wohl machst? Liebe Grüße, Susann

  • Liebe Susann, danke für deine prompte und ausführliche Antwort. Ich habe leider kein Dörrgerät, dafür fehlt mir im Moment einfach auch der Platz. Das wäre natürlich eine tolle Lösung. Aber ich werde deinen Vorschlag beim nächsten Bananenbrot testen! Werde die gemahlenen Mandeln vollständig austauschen und mehr dazugeben. Bin sehr neugierig auf das Ergebnis. Das wird aber jetzt noch ne Weile dauern bis zum nächsten Bananenbrot, hab ja gerade frisches. Bis irgendwann also und nochmals danke! Herzlichen Gruß Marie

    • PS: Eigentlich habe ich einen Doppelnamen, aber ich nutze meistens Marie, gefällt mir einfach besser!

    • Liebe Susann, ich habe das Rezept der Knödel aus einem Buch, das ich bereits Mitte der 70er Jahre gekauft habe, tatsächlich wahr! Ich hatte damals gerade begonnen, Brot zu backen und mich mit gesunder Nahrung zu befassen. Verfasserin ist Ingrid Früchtel: ‚Das große Vollkorn-Kochbuch‘. Ich hab die 1. Ausgabe, es steht aber kein Erscheinungsjahr drin. Gibt es bei Amazon noch gebraucht für unter 2 Euro und ich kann es nur empfehlen. Ich habe noch ein weiteres von ihr: ‚Das neue vegetarische Kochbuch‘! Auch sehr empfehlenswert. Vieles ist auch heute noch gültig. So hat sie im zweiten Buch einen Wirsing Auflauf mit Polenta Füllung, zum Reinlegen gut. Vegan war damals noch kein Thema, aber Ihr werdet vieles auf Eure Bedürfnisse abwandeln können. Auch das zweite gibt es noch, gebraucht bei Medimops. Wenn Ihr ‚Sehr gut‘ auswählt, kriegt Ihr beste Bücher! Oder auch bei reBuy. Gute Quellen für vergriffene Bücher. Das Rezept der Klöße ist per mail unterwegs. Die kann man einfach so essen, finde ich mit etwas zerlassener Butter drüber oder auch vegan mit Hafersahne o.ä. Aber natürlich auch mit einem Salat als Beilage – Grüße an Euch Marie

    • Liebe Marie, ich habe mir schon gedacht, dass du das Rezept für die Klöße genau daher hast! Yannics Mama hat diese zwei Bücher auch und deswegen sind die Klöße und ein weiteres Rezept (Lauchrollen) pure Kindheitserinnerung für ihn. Beides gibt es, in abgewandelter Form, nach eigenem Rezept, sogar in unserem eigenen Kochbuch. Wenn wir das nächste Mal bei Yannics Eltern zu Besuch sind, werde ich mir beide Bücher mal in Ruhe zur Hand nehmen. Der Auflauf mit Wirsing und Polenta klingt ziemlich großartig! Liebe Grüße, Susann

  • Sieht unglaublich aus der Kuchen, den mach ich auf jeden Fall bald!!! Danke für das tolle Rezept und die wunderschönen Fotos, schon die sind ein reiner Augenschmaus.

    • Wie schön, dass er dir so gut gefällt. Das freut uns sehr! Lass uns gerne wissen, wie dir der Kuchen geschmeckt hat. Ich geht mal weiter in deinem tollen Blog stöbern. Liebe Grüße, Susann

  • Hallo Ihr Lieben,
    dieser Kuchen sieht so toll aus, dass er auf jeden Fall mein erstes “echtes” Aquafaba-Experiment wird. Ich hatte schon mal aus einer Laune heraus versucht, Baisers zu machen, die allerdings sofort nach dem Backen wieder weich wurden…. Daher lese ich jetzt in einer “Auquafaba”Gruppe bei facebook fleißig mit, in der Tipps und Tricks ausgetauscht werden :D
    Diesem “Schwarmwissen” zu folge müsste sich das Aquafaba übrigens völlig problemlos einfrieren lassen. Außerdem funktioniert wohl auch das Einkochwasser von schwarzen oder Kidneybohnen bei Rezepten mit Schokolade sehr gut und auch das Wasser vom Selbstkochen, letzteres aber meist wohl nur, wenn man es vor dem Verwenden weiter reduziert ;)

    • Liebe Kirstin, danke für die ganzen Tipps! Eigentlich ist es so einfach, aber dann doch irgendwie eine Wissenschaft für sich. Wir haben tatsächlich auch schon erfolglos Baiser ausprobiert. Da es aber rein aus Neugier war und wir eigentlich gar keine so großen Fans davon sind, blieb es bei dem einen Versuch.
      Ich hoffe, unser Mousse wird dir besser gelingen ;) Lass uns gerne wissen, wie du den Kuchen fandest! Liebe Grüße, Susann

    • So, inzwischen habe ich den Kuchen nachgebacken und bin sehr angetan! Es ist wahnsinnig viel Schokoladenmousse geworden, so dass ich nicht alles auf dem Kuchen unterbringen konnte. Aber da die Mousse sehr lecker ist, kann man sie ja auch einfach so essen :)

  • Ihr Lieben, nachdem ich mich diese Woche durch so einige eurer Rezepte durchkochte (Gnocchi mit Rosenkohl, Rotkohl mit Mohnspätzle, Vegane Bratensoße (HALLO – wie lecker ist die denn bitte?), habe ich nun auch das Kuchenrezept probiert. Ich war zuerst unsicher, muss aber sagen, es ist eingfach großartig. Das Auqafaba ist noch besser zu verarbeiten, wenn es richtig kalt ist. Der Kuchen kam super an und wird schon wieder gewünscht. Eine echte Alternative zu nicht-veganen Kuchen. Danke auch für euer tolles Kochbuch – ein besseres Geschenk gibt es nicht :) Liebe Grüße, Nadine

    • Liebe Nadine, wir haben uns riesig über dein Feedback gefreut! Wie toll, dass du so viel von uns nachkochst! Und dass du auch den Kuchen schon ausprobiert hast und er so gut angekommen ist, macht uns wahnsinnig glücklich. Hab weiterhin ganz viel Spaß mit unseren Rezepten und lass es uns gerne wieder wissen, wenn du etwas ausprobiert hast. Herzliche Grüße, Susann

  • Hallo Ihr Zwei, schaut alles voll lecker aus…tolle Bilder…ich würde mir bei den Rezeptangaben in Klammer , eine Alternative wünschen, für Leute die es nicht vegan möchten, oder nicht laktosefrei…lb. Gruß Emma

    • Liebe Emma, wir können und möchten nicht zu allen unseren Rezepten Alternativen vorschlagen. Der nächste möchte es dann ohne Nüsse, der übernächste verträgt keine Schokolade oder hätte gerne eine Glutenfreie Variante usw.
      Wenn du nicht vegan kochen/ backen möchtest, dann schau dich im Netz einfach nach anderen Rezepten für Schoko-Mousse und Brownies um, da wirst du sicher fündig. Mousse au Chocolat wird herkömmlich mit Eiern und Sahne zubereitet. Aus dem Eigelb macht man eine Zabaione unter die man die geschmolzene Schokolade vorsichtig unterhebt. Eiweiß und Sahne getrennt voneinander aufschlagen und vorsichtig in die Schokomasse einrühren. Das ist deutlich aufwändiger, als unsere Variante mit Aquafaba. Probier es damit doch einfach einmal aus! Viele Grüße, Susann

  • Habe ihn Freitag gebacken und er ist fantastisch gelungen. Der Teig ist von vornherein recht fest gewesen, ich habe ihn mehr in die Form gedrückt als gegossen… da war ich dann etwas besorgt, aber es ist alles gut gegangen. Zum Aquafaba vielleicht ein Tip für andere: es ist generell einfacher es steif zu bekommen, wenn man es in einer Schüssel schlägt und nicht in einem schmalen, hohen Gefäß.
    Liebe Grüße, Laura

    • Liebe Laura, wie schön, dass dir der Kuchen so gut geschmeckt hat! Und danke für deine Gedanken. Genau, die Konsistenz des Teiges ist generell fester und nicht wie ein Rührteig o.ä. Deswegen schreiben wir auch: in die Form geben (nicht gießen). Vielleicht wäre hier noch eine detailliertere Beschreibung nötig. Im Rezept steht zwar bereits, dass man zum Aufschlagen des Aquafaba eine Schüssel nutzen soll. Aber hier könnten wir kurz die Notwendigkeit erläutern. Wir überlegen mal, wie wir das passender beschreiben können…Hab vielen Dank und eine wunderbare neue Woche! Liebe Grüße, Susann

  • … sehe gerade, dass mein 2. Kommentar falsch gelandet ist… nunja, ihr findet ihn sicher dennoch. Ich habe noch eine Frage: Ihr schreibt “Vollrohrzucker”. In meinem Bioladen finde ich sehr hellen, feinen Rohrohrzucker, dunklen Rohrohrzucker und dunklen Vollrohrzucker, der in Konsistenz und Geschmack dem Kokosblütenzucker ähnelt bzw. dem Muscovado Zucker. Welchen verwendet ihr? Danke und Grüße von Hannah

    • Wir benutzen Vollrohrzucker, keinen Rohrohrzucker. Kokosblütenzucker ist am tollsten aber natürlich auch der teuerste. Muscovado Zucker ist auch ein Vollrohrzucker. Wir benutzen ihn, da er die naturbelassenere Variante vom normalen braunen Vollrohrzucker ist und damit noch möglichst viele seiner Mineralien und Vitamine enthält. Rohrohrzucker hingegen ist nichts anderes, als normale Zuckerkristalle, die lediglich durch Melasse gefärbt sind. (Das Zuckerrohr wird ausgepresst, der Saft eingedickt und mit Zuckerkristallen “geimpft”. Er ist qualitativ also eigentlich nicht viel hochwertigen, als Haushaltszucker.) Nunja, am Ende muss man sagen, dass KEIN Zucker, auch kein natürlicher, gesund ist. Dem muss man sich einfach bewusst sein. Wir nutzen eben lieber den Vollrohrzucker, weil er geschmacklich einfach wahnsinnig toll ist und nicht einfach nur süßt, sondern diese wunderbar karamellige Note in die Rezepte bringt.

    • Danke, Susann, für deine Antwort, Ich hatte ihn mit Kokosblütenzucker gemacht und er war fantastisch.

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