For 4 Burgers

    To only cook with products from your direct environment sounds like a little challenge, doesn’t it? Especially during this time of the year when the days turn shorter abruptly and the farmers markets are not filled as colourfully. That’s why we love the idea of the “Natural Cooking Week” which Silit* initiated so thrilling and we definitely wanted to be part of it. In our last post‎ we already told you a bit about the project and our clumsy start into the week of natural cooking. After our little failure with harvesting beetroot at a nearby farm we harvested our balcony without further ado. In our raised bed a few beetroots still waited to be finally harvested and eaten. However, it wasn’t a good many and not enough for the originally planned salad, so we had to think of something else.
    Well, you can have a delicious salad...or wicked burgers. You probably got a feeling by now how much we love burgers and that we regularly think of new variants. Most of them have mile-long lists of ingredients, though. A few more spices here, some chutney there. Even if the result is a whole new world of flavours, the preparation time is pretty long already. During the “Natural Cooking Week” the main focus is on regional products and we wanted to concentrate on the very own taste of the products. We experienced this way of cooking as enrichment. Only a few ingredients which in exchange satisfy with a lot of flavour. To preserve the natural aromas and full taste of the goods is Silit’s main goal. To ensure that, the pots are produced with Silargan, a material which is unique worldwide, which ensures a closed surface without pores. The beautiful pots of the series “Nature” are available in great colours which fit every kitchen. But back to our burgers: they are super delicious, you have to try them!

    For the chutney, peel the apples, free them of the cores and dice them. Dice the onions as well. In a pot, heat a bit of canola oil and in it, sweat the onions. Add the apples, red wine vinegar and honey and let it simmer with the cooking top on for about 20 minutes until it has the consistency of jam. Season the chutney with salt and let it cool.
    For the sauce, grate horseradish into a small bowl and mix with sour cream and salt.
    For the patties, rinse the millet in a fine sieve, bring it to a boil with 200 ml of water and a bit of salt and let it simmer for 10 minutes. Peel the raw beetroot and roughly grate it. Grind the fennel seed in a mortar. Finely chop the onions and garlic and together with the fennel seeds sweat them in a bit of canola oil.
    Knead the beetroot, millet, onions, garlic, and fennel seeds well in a bowl and season with salt. Afterwards, add an egg to the patty bulk and form 4 patties out of it. Fry them for 5 minutes in canola oil until they are crispy on both sides.
    Now, fill the burger buns with the patties and other ingredients as you wish.

    20 Comments

    • Die burgermasse selbst hat mir sehr gut geschmeckt,aaaaaber es hat beim formen und abbacken der masse nicht so gut gehalten..ich habe ein wenig magerquark dazugegeben und ein bisschen dinkelgries.danach ging es deutlich besser.
      Bei euch hat es wohl besser gehalten……warum????seid lieb gegruesst von ria

      • Liebe Rita, wie doof, dass es bei dir nicht so gut geklappt hat. Wir haben die Masse bewusst etwas weicher gelassen, damit die Patties nach dem Braten schön saftig sind. Man muss tatsächlich etwas vorsichtig damit umgehen, auseinander gefallen sind sie bei uns dennoch nicht. Das kann natürlich auch immer etwas mit den Grundzutaten zu tun haben oder auch damit, wie lange die Masse schon gestanden hat etc. Gerade bei diesem Rezept, wo ein rohes Gemüse verwendet wird, kann durchs Würzen schnell das Salz aus der Roten Bete gezogen werden, was natürlich die Konsistenz verändert. Wir machen es eigentlich immer so, dass wir bei Burgern einen kleinen Testbratling in die Pfanne hauen um die Masse danach gegebenenfalls noch einmal anzupassen. Wenn die Masse nicht hält, würden wir mit wenig Stärke nachhelfen. Das kann aber auch schnell dazu führen, dass die Patties nach dem braten zu fest und kompakt werden. Irgendwie ist es schon eine Wissenschaft für sich da die Mitte zu finden, sodass es auch bei jedem zu Hause klappt. Ich hoffe, du hast den Spaß an unseren Burger dennoch nicht verloren und probierst sie noch einmal. Bei uns sind sie jetzt schon zum Dauerbrenner geworden :) Liebe Grüße, Susann

    • Danke,fuer eure so ausfuerliche antwort.hat mich sehr gefreut.ich werde weiter experimentieren.ich fand euer rezept fuer mich so interessant,weil ich ganz manchmal fuer eine gruppe von kindern koche.rote bete muessen immer untergebracht werden,da schien mir die sache sehr gut…..krieg ich schon hin.wenn man fuer eine groessere gruppe kocht ,muss es halt unbedingt klappen,sonst wird man nervoes.
      Eid lieb gegruesst von ria

    • Hallo. Eure Rezepte sind einfach genial. Noch besser gefallen mir allerdings eure Fotos. Wie bekommt ihr nur diesen Farb-Look hin oder ist das ein Geheimnis? Liebe Grüße. Marc

      • Hi Marc, schön, dass dir unsere Fotos so gut gefallen! Wie wir unseren Look hinbekommen ist natürlich kein Geheimnis, schließlich verraten wir es ja auch bei unseren Workshops. Eine genaue Anleitung kann ich dir dennoch nicht geben, da die Farben und Wirkung eines Fotos von zu vielen Faktoren abhängen. Wir nutzen einen Filter auf der Basis von “VSCO”, haben unseren Filter allerdings individuell an unsere Vorstellungen angepasst. Mit einer anderen Kamera, anderen Untergründen, die nicht die passenden Farben haben, einem Licht, was sich von unserem unterscheidet oder auch einem anders belichteten Foto, wirst du auch mit dem gleichen Filter auf andere Ergebnisse kommen. Ein Filter ist ja zum Glück nicht alles, was es zu einem guten Foto mit schönen Farben braucht. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest wie wir unsere Fotos bearbeiten, dann komm doch gerne mal zu uns nach Hause zum Workshop vorbei! Wir würden uns freuen. Liebe Grüße, Susann

    • Ihr Lieben, vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich habe es gestern abend für Freunde gekocht und es war der Hit. Jetzt bin ich fast ein wenig traurig, dass ich mir das Rezept nicht für Silvester aufgehoben habe. :)

      Die besten Grüße!

    • Hallo ihr Lieben,
      ich brauche dringend Hilfe. Heute Abend möchte ich die rote Beete Burger machen und frage mich gerade ob die rote Beete roh, gekocht oder gebacken verarbeitet wird? Vielen Dank für die schönen Rezepte und Grüße aus Koblenz.
      Daniela

      • Oh! Eigentlich sind unsere Burger auch eher klein. Dass es bei dir 13 Patties geworden sind, wundert mich jetzt etwas. Hast du sie vielleicht sehr flach geformt? Unsere Burger sind vom Durchmesser eher kleiner, die Patties haben trotzdem eine gute Dicke. Vielleicht war es auch das…
        Ich hoffe, sie wurden trotzdem alle verputzt :) Liebe Grüße, Susann

    • Also das sieht wirklich sehr sehr lecker aus :) Kann man die Masse für die Rote-Bete-Bratlinge auch einen Tag vorher zubereiten damit man sie dann nur noch formen und braten muss? Danke und liebe Grüße, Conny

      • Liebe Conny, wir haben es bisher noch nicht probiert die Bratlinge einen Tag vorher zuzubereiten. Es könnte sein, dass die Haferflocken zu viel Wasser ziehen. Aber vielleicht könntest du diese dann erst vor dem Formen untermischen? Liebe Grüße, Susann

    • Liebe Krautköpfe,
      ein frohes neues Jahr wünsche ich euch! Ich habe gestern diese Burger gemacht und sie haben fantastisch geschmeckt! Nur haben meine Patties leider nicht so gut zusammen gehalten, wie auf eurem Foto. Das nächste Mal werde ich es mal mit etwas Stärke probieren, so wie oben beschrieben. Als Burgerbrötchen passen übrigens diese hier perfekt dazu, wie ich fand:
      https://www.theperfectloaf.com/brioche-hamburger-buns/
      Viele Grüße,
      Frauke

      • Liebe Frauke,
        wir wünschen dir ebenfalls ein tolles neues Jahr!

        Bratlinge sind ja eine Wissenschaft für sich. Sie sollten nicht zu fest und trocken sein, auseinander fallen dürfen sie aber natürlich auch nicht. Wie oben schon geschrieben, kann die Konsistenz je nach Grundzutaten oder Zubereitung etwas variieren. Aus diesem Grund braten wir immer einen kleinen Testpattie, um die Masse gegebenenfalls noch etwas anzupassen. Dann ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite und muss sich hinterher nicht ärgern. Wir würden uns freuen, wenn du das Rezept trotzdem noch einmal ausprobierst! Wir haben den Text jetzt etwas angepasst..

        Danke für den Link! Wir backen für unsere Burger auch am liebsten Brioche Brötchen.

        Liebe Grüße, Susann

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