Gartentagebuch

Altes Laub, frisches Grün

Die Ungeduld auf frisches Grün steigt jetzt, Mitte März, von Tag zu Tag.

Erste Frostnächte

Abseits der geschützten Beete zeigt der Frost seine natürliche Schönheit. Besonders faszinieren uns der Zierapfel Evereste und die Perückensträucher.

Ende der Dahliensaison

Der erste Frost hat heute im morgendlichen Dämmerlicht den Schnittblumengarten verzaubert und die Dahliensaison beendet.

Herbsternte

Der September ist nicht nur wegen seiner facettenreichen Stimmungen einer unserer Lieblingsmonate.

Im Blütenrausch des Spätsommers

In den letzten vier Jahren haben wir zu unserem kleinen Dorffest je ein Dutzend Gartensträuße gebunden.

Ein Hauch von Weiß und Rosa

Unter den ausladenden Kronen unserer Birken zeigt sich der Wiesenkerbel in diesem Frühling ganz bemerkenswert.

Der Frühling lädt sich auf

Jetzt, im April, wird endlich der Übergang zwischen Winter und Frühling spür- und sichtbar – ein Schwebezustand, in dem alles aufgeladen ist.

Kandierter Morgen

Wenn der Raureif sich wie eine Schicht aus Kristallzucker über den Garten legt, wird jedes Blatt, jeder Zweig und jede Beere zu einem fragilen Kunstwerk.

Ein leises Ausatmen

Wenn sich dichter Nebel und strahlende Sonne abwechseln, wird die Flüchtigkeit der Herbstmomente besonders deutlich.

Überschwang und Abschiedsmomente

Der Herbstbeginn ist für uns die spannendste Zeit im Garten. Einerseits ist sie an Fülle kaum zu überbieten, andererseits schwingt bereits ein leiser Abschied mit.

Morgenflammen

Die Morgensonne taucht den Garten in glühendes Orange. Alles wirkt für einen Moment wie in Feuer getaucht.

Zwischen Erntekörben und Blütenmeer

Im Juli beginnt im Gemüsegarten die Zeit, in der wir uns nicht mehr fragen: Was möchten, sondern, was müssen wir heute ernten?

Was neben Dahlien und Löwenmäulchen wächst

Der Schnittblumengarten ist jetzt im Juli, was die Vielfalt angeht, am üppigsten.

Kuratiertes Verwildern

Die Bepflanzung unseres Vorgartens wurde so geplant, dass zwischen den Stauden aus der Gärtnerei genügend Freiräume für eine natürliche Versamung bleiben.

Wie mit Aquarell gemalt

In den vergangenen Wochen hat sich der Fokus in den neuen Staudenbeeten rund um die Sitzecke von den imposanten, ausladenden Pflanzen hin zu den feineren verschoben.

Wo Stauden Räume formen

Im letzten Spätsommer bekamen wir bereits einen Vorgeschmack auf die Wirkung der neu gestalteten Staudenbeete rund um unsere Sitzecke.

Wiesen zur Margeritenblüte

Neben unserem Gemüsegarten, der sich jedes Jahr durch die Pflanzplanung neu gestaltet, sind die Blühwiesen der flexibelste Teil unseres Gartens.

Ein zögerlicher Frühsommer im Gemüsebeet

Der Juni zeigt sich nass und kalt – die Nächte kratzen gerade mal an der 10-Grad-Marke und auch tagsüber wollen die Temperaturen kaum höher klettern.

Von Licht und Schatten

Zu jeder Tageszeit gibt es Bereiche im Garten, die erst im genau richtigen, manchmal nur sehr kurzen Moment ihren vollen Zauber entfalten.

Anzucht der Jungpflanzen

Um die Saison zu verlängern und den Setzlingen einen leichteren Start unter kontrollierten, möglichst optimalen Bedingungen zu gewährleisten, ziehen wir einen Großteil der Gemüsekulturen aber auch der Schnittblumen vor.

Frühlingsfreude

Dieses Jahr ist alles anders, alles gute drei Wochen früher dran. Während wir noch mit den Vorbereitungen der Beete beschäftigt sind, erblüht und grünt alles um uns herum.

Sattes Grün, zarte Blüten

Ein dichter grüner Teppich, gewoben aus einer breiten Palette an Farbtönen und Blattstrukturen, bedeckt den Boden unseres Vorgartens an diesem nebligen Morgen.

Konservierte Blüten

Das Trocknen von Blumen ist wie das Einmachen unseres Gemüses: eine Möglichkeit die Hülle und Fülle von Frühling, Sommer und Herbst mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen.

Nebel und Raureif

Für uns zeigt sich die kalte Jahreszeit in ihrer schönsten Form, wenn sich zu watteweichem Schnee noch Raureif gesellt, der auch die feinsten Ästchen, Blättchen oder getrockneten Beeren mit Eiskristallen ummantelt.
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