Gartentagebuch
Wo Stauden Räume formen
Im letzten Spätsommer bekamen wir bereits einen Vorgeschmack auf die Wirkung der neu gestalteten Staudenbeete rund um unsere Sitzecke.
Wiesen zur Margeritenblüte
Neben unserem Gemüsegarten, der sich jedes Jahr durch die Pflanzplanung neu gestaltet, sind die Blühwiesen der flexibelste Teil unseres Gartens.
Ein zögerlicher Frühsommer im Gemüsebeet
Der Juni zeigt sich nass und kalt – die Nächte kratzen gerade mal an der 10-Grad-Marke und auch tagsüber wollen die Temperaturen kaum höher klettern.
Von Licht und Schatten
Zu jeder Tageszeit gibt es Bereiche im Garten, die erst im genau richtigen, manchmal nur sehr kurzen Moment ihren vollen Zauber entfalten.
Anzucht der Jungpflanzen
Um die Saison zu verlängern und den Setzlingen einen leichteren Start unter kontrollierten, möglichst optimalen Bedingungen zu gewährleisten, ziehen wir einen Großteil der Gemüsekulturen aber auch der Schnittblumen vor.
Frühlingsfreude
Dieses Jahr ist alles anders, alles gute drei Wochen früher dran. Während wir noch mit den Vorbereitungen der Beete beschäftigt sind, erblüht und grünt alles um uns herum.
Sattes Grün, zarte Blüten
Ein dichter grüner Teppich, gewoben aus einer breiten Palette an Farbtönen und Blattstrukturen, bedeckt den Boden unseres Vorgartens an diesem nebligen Morgen.
Konservierte Blüten
Das Trocknen von Blumen ist wie das Einmachen unseres Gemüses: eine Möglichkeit die Hülle und Fülle von Frühling, Sommer und Herbst mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen.
Nebel und Raureif
Für uns zeigt sich die kalte Jahreszeit in ihrer schönsten Form, wenn sich zu watteweichem Schnee noch Raureif gesellt, der auch die feinsten Ästchen, Blättchen oder getrockneten Beeren mit Eiskristallen ummantelt.
Goldener Winter
Während die meisten Veränderungen im Garten im Laufe der Jahreszeiten mehr oder weniger gemächlich vonstatten und nahtlos ineinander übergehen, verwandelt Schnee die Landschaft von jetzt auf gleich komplett.
Frostiges Funkeln
Der erste Frost scheint die letzten Farbspritzer des Herbstes unter seinen funkelnden Eiskristallen zu konservieren.
Winterlicher Kranz
Ein winterlicher Kranz gebunden aus Haselruten, Hopfenranken und den Samenständen von Lunaria rediviva, Aster divaricatus “Tradescant” und Hydrangea paniculata „Kyushu“.
Herbstlaub
Wie gerne würden wir im Herbst die Zeit anhalten, wenn Bäume und Sträucher in den schönsten Farben leuchten.
Die Blumengärtnerin
Immer wieder einmal flackert der Gedanke auf, mit der 90 qm großen Fläche unseres Schnittblumengartens etwas vermeintlich Nützlicheres anzufangen. Ist es ein überflüssiger Luxus?
Septembermahd
Spätestens mit der Mahd unserer Blühwiesen wird der Abschied vom Sommer sehr deutlich.
Schnittblumenbeet im Morgennebel
Die Morgende, an denen die aufgehende Sonne mit aller Kraft dichten Nebel beiseite schiebt, sind für uns mit das Schönste am Herbst.
Verwandlung der neuen Staudenbeete
Die im Frühjahr neu gepflanzten Stauden haben eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht.
Der wilde Vorgarten
Im Frühsommer befindet sich der Vorgarten für eine Zeitlang in einer eher unaufgeregten Phase. Wir finden das ganz schön, denn ein Blütenhighlight muss nicht das nächste jagen.
Neue Strukturen und Beete entstehen
Um die weitläufige Wiesenfläche hinter dem Haus aufzubrechen und unserer Sitzecke einen lebendigen Rahmen zu geben, entstehen hier neue Staudenbeete.